Gedeckter Apfelkuchen mit Knusperdecke

37 Kommentare
Gedeckter Apfelkuchen mit Zimt-Knusperdecke
Nach all meinen vielen Kuchen kann ich mit Fug und Recht behaupten, das gedeckter Apfelkuchen immer auf Begeisterung stößt! Das mag zum einen daran liegen, das des Deutschen liebstes Obst der Apfel ist, oder einfach der Tatsache geschuldet sein, das Apfelkuchen in jeglicher Form lecker schmeckt. Bei meiner Version des saftigen Klassikers habe ich mich von meinen aller-allerliebsten Weihnachtsplätzchen inspirieren lassen, nämlich den gebrannten Kardamomknusperle. Genau wie bei diesen wird der Kuchen mit einer Zimt-Zucker-Mischung bestreut, was die Oberfläche nicht nur schön kross, sondern auch herrlich aromatisch macht. Gerade bei diesem nass-kalten Schmuddelwetter wünscht man sich kaum etwas mehr, als es den Äpfeln gleich zu tun und unter die wunderbare Knusperdecke zum wärmenden Kardamom zu schlüpfen.

Gedeckter Apfelkuchen mit Zimt-Knusperdecke

Gedeckter Apfelkuchen mit Knusperdecke aus Zimt-Zucker

Zutaten: Mürbeteig
530 g Mehl
100 g Haselnüsse, gem.
180 g Zucker
2 Prisen Salz
300 g Butter
2 Eier
1 TL Kardamom, gem.

 

Zutaten: Knusperdecke
3 EL Zucker
Zutaten: Apfelfüllung
1½-2 kg Äpfel
3 EL Zucker
1 l Apfelsaft
Saft von 1½ Zitronen
1 Pck Vanillepuddingpulver
3 geh. EL Speisestärke
200 g Sultaninen

Zubereitung: Gedeckter Apfelkuchen mit Knusperdecke

Zubereitung: Apfelfüllung

Sultaninen in Saft, Wasser oder Alkohol min. 30 min einweichen.
Danach abgießen und gut abtropfen lassen.
Äpfel schälen, vierteln, vom Gehäuse befreien und in kleine Würfel schneiden.
Mit Zitronensaft beträufeln.
750 ml Apfelsaft zusammen mit dem Zucker in einem Topf zum Kochen bringen.
Apfelwürfel zugeben und für einige Minuten kochen. Die Apfelwürfel sollen nur ein wenig weich werden, keineswegs zerfallen!
In der Zwischenzeit den restlichen Apfelsaft mit Puddingpulver und Speisestärke verquirlen.
Zusammen mit den Sultaninen in den Topf rühren und einmal aufwallen lassen, bis die Masse angedickt ist.
Auskühlen lassen.

 

Zubereitung: Mürbeteig

Tiefes Backblech fetten.
Backofen auf 180°  Umluft vorheizen.
Alle Zutaten rasch miteinander verkneten.
Etwas mehr als die Hälfte des Teiges zwischen 2 Bögen Backpapier ausrollen.
Backblech komplett (auch die Ränder) mit dem Mürbeteig auslegen.
Restlichen Teig auf die Größe des Backbleches ausrollen und erstmal beiseite legen.

 

Füllen des gedeckten Apfelkuchens:

Die Apfelfüllung auf dem Mürbeteig verteilen.
Die beiseite gelegte Mürbeteigplatte mit Hilfe des Backpapiers auf der Füllung ablegen und das Backpapier abziehen.
Alternativ kann die Teigplatte (ohne Backpapier) auch auf ein Nudelholz aufgerollt und dann über dem Kuchen wieder entrollt werden.
Den Deckel am Rand etwas an den unteren Mürbeteig drücken.
Mit einem spitzen Messer die Oberfläche mehrmals einstechen.
20 Minuten backen.

 

Fertigstellung: Gedeckter Apfelkuchen / Knusperdecke

Währenddessen Zucker und Zimt in einer Schüssel vermengen.
Nach der Backzeit den gedeckten Apfelkuchen aus dem Ofen nehmen.
Mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen.
Weitere 20-25 Minuten backen.
Gedeckten Apfelkuchen auskühlen lassen.
Anmerkung: Die Zuckermenge erscheint recht viel, davon nicht abschrecken lassen.
Gedeckter Apfelkuchen wird üblicherweise mit Zuckerguss aus ca. 150-200 g Puderzucker bestrichen.
Die Knusperdecke benötigt definitiv weniger Zucker. Dieser Kuchen ist demnach auch nicht zu süß!
Wenn dir meine Rezepte gefallen darst du gerne HIER klicken.
Gedeckter Apfelkuchen mit Rosinen

Gedeckter Apfelkuchen mit Rosinen und Knusperdecke

Gedeckter Apfelkuchen einmal anders

Gedeckter Apfelkuchen mit Rosinen mal anders

 

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37 Kommentare

Christina 7. Januar 2019 at 20:58

Hallo 😀 bei Deinen tollen Bildern geht mir mein Herz auf. Ich warte schon immer so gespannt auf Sonntag. Der Apfelkuchen muss die Tage auch bei mir mal her… Danke für das schöne Rezept und knuspern tu ich sowieso so gerne.
ALLES LIEBE von einer die auch nicht ohne den Sonntagskuchen kann.

Reply
Joerx 8. Januar 2019 at 8:03

Liebe Christina, herzlichen Dank!
Es ist schon unglaublich, das es wirklich Menschen da draußen gibt, die am Sonntag an mich, bzw den Zungenzirkus denken. Das freut mich ganz arg, denn dann lohnt sich die ganze Energie, die ich da reinstecke! 🙂
Falls du den Apfekuchen tatsächlich nachbäckst, freue ich mich natürlich über ein Feedback!
Liebe und knusprige Grüße, Jörg

Reply
Christina 20. Januar 2019 at 18:12

Hallo Jörg 😀 meine Rückmeldung: ausgezeichnet!!!! Unser gedeckter Apfelkuchen ist meist klassisch mit Puderzuckerglasur. Aber der war so knusprig, keksig und die leckere Apfelfüllung! Mir hat er frisch am besten geschmeckt. Du bist echt ein Künstler! Alles Liebe und hör nie auf zu backen!!!!!

Reply
Joerx 20. Januar 2019 at 21:16

Hallo Christina,
welch wunderbare Rückmeldung!!! Herzlichen Dank ❤
Wie schön zu hören, das er dir so gut geschmeckt hat.
Derzeit bestehen keine Pläne mit dem Backen aufzuhören! 😉
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Elli Pirelli 17. Oktober 2021 at 19:19

Vor 2 Wochen gebacken ,etwas schwierig den Mürbeteig oben unfallfrei drauf zubekommen aber er ist sehr, sehr lecker 😋 noch besser war er am 3. Tag ❤

Reply
Joerx 21. Oktober 2021 at 12:46

Hallo Elli,
wie schön, dass dir der Kuchen geschmeckt hat.
Ja, das Auflegen des Mürbeteig-Deckels ist wirklich etwas tricky. Schön, dass du es dennoch geschafft hast.
Lieben Dank für dein Feedback
LG, Jörg

Reply
Melanie der Marco 10. Januar 2019 at 17:16

Heute habe ich es getan! Es riecht hier total nach Zimt !😍 Hatte zwar heute nicht den besten Backtag, aber mit meinem Mann haben wir es dann doch hin bekommen! 😉Bin etwas stolz auf mich, da Mürbteig nicht so meins ist 🙄! Ich bin mir ganz sicher, das er so schmeckt, wie er riecht 😍🤩! Danke für das Rezept 😘!

Reply
Joerx 10. Januar 2019 at 19:37

Hallo Melanie,
vielen Dank für dein nettes Feedback!
Schön, das ihr den Kuchen dann doch noch als Gemeinschaftsprojekt gemeistert habt! 😉 Ich sags ja immer, Kuchen verbindet… und das beginnt wohl sogar schon in der Küche! 🙂
Ich wünsche euch viel Spaß beim Genießen und danke dir fürs Ausprobieren!
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Linda 19. September 2019 at 18:54

Der Apfelkuchen ist absolut super. Die Zucker-Zimt-Kruste macht ihn zu etwas ganz Besonderem.
Vielen lieben Dank für das tolle Rezept.
Liebe Grüße Linda

Reply
Joerx 20. September 2019 at 22:37

Hallo Linda,
herzlichen Dank für dein positives Feedback!
Ich gebe dir recht, die Zucker-Zimt-Kruste ist mal etwas anderes als normaler Zuckerguss.
Wie schön, das er dir geschmeckt hat.
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Mimi 26. September 2019 at 14:24

Danke für dieses tolle Apfelkuchenrezept, ich bin so froh, dass ich mich von deinen tollen Bildern zum Nachbacken überreden habe lassen! 😉 Die Zuckerkruste wollte ich mir einfach nicht entgehen lassen, doch das eigentliche Highlight ist der Haselnuss-Kardamom-Mürbteig! Ein unglaublich besonderes und süchtig machendes Geschmackserlebnis! Nächstes Mal werde ich die Zuckerkruste mit gröberem Demererazucker statt feinem Backzucker machen, dann knsupert es vielleicht NOCH ein bisschen mehr!

Reply
Joerx 28. September 2019 at 12:15

Hallo Mimi,
vielen Dank für dein tolles Feedback!
Ich liebe den Geschmack des Mürbeteiges aus! 😉 Wenn du ihn so lecker findest, dann solltest du unbedingt meine Lieblings-Weihnachstsplätzchen ausprobieren!! Du wirst sie garantiert lieben! 🙂
Die Idee mit dem gröberen Zucker finde ich super. Sollte ich den Kuchen demnächst noch einmal backen, werde ich das auch mal ausprobieren.
Herzlichen Dank!
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Rüdiger 1. November 2019 at 12:36

Man sollte das gekochte Apfelmus nicht nur erwas abkühlen, sondern vollkommen erkalten lassen. Hatte das Mus nur etwas abkühlen lassen und so zerlief es beim Anschneiden des Kuchens in alle Richtungen und es entwickelte sich ein Matschhaufen. Geschmacklich ist der Kuchen top und ich werde ihn auf jeden Fall nochmals backen; dabei dann das Erkalten der Apfelmasse beachten.

Reply
Joerx 2. November 2019 at 22:50

Schade, das er dir im warmen Zustand so stark zerlaufen ist. Wir haben ihn auch noch warm gegessen, ohne das es zu großen Katastrophen kam.
Schön, das du ihn dennoch noch einmal backen würdest. 😉
Vielen Dank fürs Ausprobieren und dein Feedback.
LG, Jörg

Reply
Claudia Schöffmann 7. Dezember 2019 at 23:00

hey jörg, jetzt habe ich mal etwas zeit um noch einige rezepte zu kommentieren – fange ich doch hier an: hach war der fantastisch.. da ich deine kardamonknusperle schon letztes weihnachten gebacken habe, war ich natürlich sofort dabei 🤭 mir ist die apfelfüllung auch eher zu mus geworden, aber das mag wohl daran gelegen haben, dass meine äpfel schon recht „mürbe“ waren..hat aber gar nix gemacht – saulecker! viele grüße, claudia

Reply
Joerx 16. Dezember 2019 at 12:51

Hallo Claudia,
die Festigkeit der Äpfel ist bei solch einem Kuchen wirklich ausschlaggebend. Ich mag es sehr gerne, wenn die Konsistenz eher „musig“ wird, aber das empfindet wohl jeder anders.
Apfelkuchen geht ja sowieso immer, wie ich finde! 🙂
Vielen Dank fürs Ausprobieren und dein nettes Feedback.
LG, Jörg

Reply
Jenny Jautze 18. Januar 2020 at 15:09

Hallo Jörg, ich besitze leider kein tiefes Backblech. Könnte ich das alternativ auch in einer Spring- oder Tarteform backen? Um wieviel Prozent müsste ich die Zutaten reduzieren? Liebe Grüße Jenny

Reply
Joerx 19. Januar 2020 at 10:42

Hallo Jenny,
du könntest auch einen Backrahmen verwenden, wenn du kein tiefes Backblech hast.
Ansonsten ist wohl eine Springform am klügsten, weil sie dir von der Höhe garantiert reichen wird.
Bei einer 26er oder 28er Form würde ich wohl 2/3 der Teigmenge zubereiten. Falls dir etwas von dem Mürbeteig übrig bleibt, kannst du ihn ja ausrollen, ein paar Plätzchen ausstechen und mitbacken. Somit musst du nichts wegwerfen.
Nur die Hälfte der Teigmenge könnte nämlich etwas knapp werden und es gibt kaum etwas ärgerlicheres, als wenn man kurz vor Ende der Zubereitung bemerkt, das der Teig nicht reicht. Dann steht man nämlich schön blöd da! 😉
So wäre zumindest meine Vorgehensweise…..
Ich wünsche dir gutes Gelingen
LG, Jörg

Reply
Nina 30. März 2020 at 13:06

Wie lange ist die Backzeit?

Reply
Joerx 4. April 2020 at 21:07

Genau wie im Rezept angegeben! 😉

Reply
Sissi 4. Dezember 2020 at 21:48

Wie lange hält sich der Kuchen ? Wenn ich ihn Sonntag backe, muss er bis Freitag haltbar sein.

Reply
Joerx 7. Dezember 2020 at 12:14

Hallo Sissi,
der Kuchen hält sich schon ein wenig, allerdings würde ich ihn nicht 5 Tage vor dem Verzehr backen. Durch die lange Ruhezeit weicht der Boden garantiert völlig durch.
LG, Jörg

Reply
Petra Krings 9. Januar 2021 at 21:51

Unser heutiges Objekt der Begierde….es war wieder sehr lecker, großes Lob von allen Mitessern, sogar den Kleinen 🙂 Danke für dieses tolle Rezept, das wird es bald wieder geben 🙂 Liebe Grüße aus der verschneiten Eifel 🙂

Reply
Christine 21. März 2021 at 18:58

Hallo Jörg,
mit deinen perfekten Rezepten werde ich noch zur Backkönigin. Der Apfelkuchen war saulecker! Ich habe allerdings den klassischen Zuckerguss gemacht um meinen Mann zu erfreuen. Paypal geht gleich raus!
Liebe Grüße

Reply
Joerx 26. März 2021 at 20:43

Hallo Backkönigin…… ähm Christine 😉 ,
es freut mich, dass dir der Kuchen so gut gelungen ist!
Herzlichen Dank für dein tolles Feedback!
LG, Jörg

Reply
Stefanie 26. September 2021 at 19:51

Hallo 🙂
Habe gerade diese tolle und informative Seite entdeckt 🙂 Danke für die Rezepte.
Würde gerne diesen Apfelkuchen nachbacken. Welche Blechgröße passt bitte für diese Mengenangabe? Danke im Voraus!
Lg Steffi

Reply
Joerx 30. September 2021 at 20:49

Hallo Stefanie,
vielen Dank für dein Lob! 🙂
Du benötigst ein handelsübliches Haushalts-Backblech. Keine spezielle Größe.
LG, Jörg

Reply
IRMI 27. September 2021 at 7:54

Ich genieße den Anblick deiner Kreationen jedesmal. Allerdings haben sich hier Rechtschreibfehler eingeschlichen. „das“ (das gedeckter Apfelkuchen, das des Deutschen, das Apfelkuchen in jeglicher) wäre als „dass“ vorzüglicher! 😉 Love your bakery!!!

Reply
Joerx 30. September 2021 at 20:59

Hallo IRMI,
damit hast du natürlich vollkommen recht. Ich kann dir garantieren, dass 😉 du auf meinem Blog noch unzählige Rechtschreibfehler finden wirst. Die meisten entstehen durch Unkonzentriertzeit, oder auch übereiltes Tipppen. Ich finde es auch gar nicht schlimm, wenn du mich darauf hinweist.
Du darfst gerne alle meine Rezepte Korrekturlesen und mir eine EMmail mit all deinen Funden zukommen lassen. Das meine ich ernst 😉
LG, Jörg
PS: Ich meine das wirklich nicht sarkastisch…… 🙂

Reply
Cornelia Roten 28. September 2021 at 23:10

Hallo Jörg, bei dem Rezept läuft eim das Wasser im Mund zusammen😋. Ist der Teig für ein normal grosses Backblech berechnet?

Reply
Joerx 30. September 2021 at 21:06

Hallo Cornelia,
das höre ich gerne 😉
Ja, du benötigst ein handelsübliches Backblech.
LG, Jörg

Reply
Majda 23. Oktober 2021 at 18:03

Hallo Jörg! Herzlichen Dank für dieses himmlische Rezept. Ich habe den Kuchen mehr mals gebacken. Er macht uns süchtig. Fast jeder der ihn isst möchte das Rezept haben. Bin schon gespannt weitere Rezepte von dir auszuprobieren. Alle schauen fantastisch aus. Liebe Grüße, Majda

Reply
Joerx 25. Oktober 2021 at 19:57

Hallo Majda,
was für ein schönes Feedback! Es freut mich sehr, dass euch allen der Kuchen so gut schmeckt! 🙂
Herzlichen Dank für deine Rückmeldung und viel Erfolg bei weiteren Versuchen 😉
LG, Jörg

Reply
P 15. November 2021 at 7:01

Würde es funktionieren, wenn man den Kuchen an einem Samstag Abend fertig macht, im Kühlschrank aufbewahrt und ihn Sonntag Mittag backt?Dann könnte man ihn noch warm genießen zum Kaffee.
LG

Reply
Joerx 15. November 2021 at 19:49

Hallo P,
das würde ich nicht machen.
Wenn die Apfelfüllung über so viele Stunden Kontakt mit dem Mürbeteig hat, wird dieser ziemlich sicher aufweichen. Der Deckel ist vermutlich weniger das Problem, aber der Boden könnte dann komplett matschig werden. Allerdings ist das nur eine Vermutung! 😉
Falls du es dennoch ausprobierst, würde mir das Ergebnis brennend interessieren! 🙂
LG, Jörg

Reply
P 15. November 2021 at 20:46

Danke für den Hinweis. Das klingt plausibel,weshalb ich ihn wahrscheinlich doch direkt backen werde. Oder wäre es eine Option den Teig und die Masse vorzubereiten und dann am nächsten Tag beides zusammen zufügen und zu backen? Der Mürbeteig hält sicher einen Tag im Kühlschrank.

Reply
Joerx 18. November 2021 at 12:26

Ja, prinzipell kannst du beides vorbereiten.
Der Mürbeteig wird durch die Kühlung allerdings sehr fest, den müsstest du dann kurze Zeit bei Raumtemparatur liegen lassen, um ihn rollen zu können 🙂
Mürbeteig ist im Kühlschrank gut 2-3 Tage haltbar.
LG, Jörg

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