Nussiger Zimtkuchen mit Pflaumenfüllung

8. Oktober 2017 64 Kommentare
Zimtkuchen mit Haselnüssen

 

Wer ein Gebäck sucht, das geschmacklich ein wenig auf die Winterzeit einstimmt, der sollte sich diesen Zimtkuchen einmal genauer ansehen. Fruchtig ist er, wunderbar aromatisch und nicht zuletzt extrem saftig! Selbst 2 Tage nach dem Backen ist dieser Zimtkuchen keineswegs trocken, oder weniger lecker. Ganz im Gegenteil! Durch die Ruhezeit entfalten die Aromen erst so richtig ihren Geschmack und von Trockenheit kann überhaupt keine Rede sein. Somit hat man genug Zeit sich auf seine Gäste zu freuen, ohne voher in Stress zu geraten. Und mal ehrlich: Wie oft kommt man schon in den Genuss, glücklich darüber zu sein, seinen Liebsten einen „alten“ Kuchen zu kredenzen?!

Zimtkuchen mit Haselnüssen

nussiger Zimtkuchen mit Pflaumenfüllung

Zutaten Mürbeteig:
220 g Mehl
110 g Butter
60 g Zucker
1 1/2 EL kaltes Wasser

 

Zutaten Pflaumenfüllung:
1 Glas eingeweckte Pflaumen (ca. 700g)*
Saft einer halben Zitrone
40 g Speisestärke
*hier ein Produktbeispiel, gibt es aber auch von anderen Firmen**
Zutaten Rührteig:
3 Eier
200 g gem. Haselnüsse
140 g Zucker
125 ml Milch
125 ml Sahne
1 EL Zimt
50 g feine Semmelbrösel
1 EL Mehl
1 TL Backpulver
30 g Orangeat
1 Pck. Vanillezucker

Zubereitung: Nussiger Zimtkuchen mit Pflaumenfüllung

Zubereitung: Mürbeteig

Die Zutaten für den Mürbeteig zu einem glatten Teig verkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen.
Eine gefettete Springform (24 cm) mit dem Teig auslegen.
Für ca. 1 Stunde kühl stellen.

 

Zubereitung: Pflaumenfüllung

Die Pflaumen in einem Sieb abtropfen lassen und pürieren.
Das Pflaumenpüree in einen Messbecher geben und mit dem aufgefangenen Saft auf ca. 500 ml auffüllen.
2/3 davon in einen Topf geben und zum Kochen bringen.
Den Rest mit Zitronensaft und Speisestärke verquirlen und in die kochende Masse rühren.
Einmal kurz aufwallen lassen, dann zum Abkühlen zur Seite stellen.

 

Backen des Zimtkuchens:

Backofen auf 180° C Ober/ -Unterhitze vorheizen.
Springform aus dem Kühlschrank nehmen.
Den Mürbeteigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Einen großen Bogen Backpapier auf den Mürbeteig legen und die Springform mit getrockneten Hülsenfrüchten auffüllen. Aufpassen, das das Backpapier auch an den Seiten die Hülsenfrüchte vom Mürbeteig trennt.
15 Minuten backen.
Aus dem Ofen nehmen und Backpapier und Hülsenfrüchte entfernen.
Orangeat sehr fein hacken.
Eier mit Zucker und Vanillezucker cremig aufschlagen.
Alle restlichen Zutaten dazugeben und sorgfältig unterrühren.
Auf dem vorgebackenen Mürbeteig den Pflaumenpudding verteilen und glattstreichen.
Zimtkuchenteig in die Form füllen.
Ca. 50 Minuten backen.
Zimtkuchen aus dem Backofen nehmen. Noch warm, aber nicht mehr heiss, aus der Form lösen und auf einem Gitter vollständig erkalten lassen.
Nach Belieben mit Puderzucker bestauben.

 

Tipp:

Der Zimtkuchen schmeckt besser, wenn er ein wenig ruhen kann. Am besten einen Tag vorher backen, damit die Gewürze ihr Aroma voll entfalten können.
Ich habe ihn sogar 2 Tage nach dem Backen am leckersten empfunden.
Es besteht auch die Möglichkeit, die Haselnüsse durch Mandeln zu ersetzen, was auch extrem lecker ist. Dadurch kommt der Zimtgeschmack sogar noch etwas mehr durch! Mit Haselnüssen schmeckt der Kuchen allerdings voller. Das ist dann wohl Geschmackssache! 😉
Haselnusskuchen mit Zimt

Zimtkuchen mit Nüssen und Pflaumen

Ein ebenfalls herbstliches/winterliches Rezept ist diese Torte mit Walnussbiskuit. Eine kleine Augenweide, aber auch etwas aufwendiger in der Zubereitung.

 

** hierbei handelt es sich um einen sogenannten Affiliate Link:
Durch die Benutzung des Links entstehen für dich natürlich keinerlei Mehrkosten! Lediglich ich bekomme bei einem Kauf ein paar Cent Provision von Amazon. Damit versuche ich einen Teil der Zungenzirkus-Kosten zu decken. Solltet ihr das nicht wollen, einfach nicht über diesen Link bestellen! 😉

 

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64 Kommentare

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64 Kommentare

Hedi Schuster 8. Oktober 2017 at 18:34

Hi Jörg, ich habs nicht so mit dem Blindbacken – was würde passieren, wenn ich den Pflaumenpudding direkt auf den Mürbteig geben würde und zusammen mit dem anderen Teig auf einmal backen würde?

Reply
Joerx
Joerx 8. Oktober 2017 at 23:28

Hallo Hedi,
ich habe diesen Kuchen zwar noch nicht ohne Blindbacken ausprobiert, denke aber, das es dennoch funktionieren dürfte.
Lediglich der Mürbeteigboden könnte durch diesen fehlenden Arbeitsschritt etwas leiden, bzw weicher werden/durchsaften.
Bei anderen Rezepten habe ich gelegentlich auch schon aufs Blindbacken verzichtet und es hat eigentlich immer irgendwie funktioniert.
Falls du es ausprobierst, wäre ich um eine Rückmeldung dankbar! 😉
LG, Jörg

Reply
Meri 11. Oktober 2017 at 15:12

Hi Jörg,
Was nimmst du für Hülsenfrüchte?
Ging es so mehr Aroma?
Lg meri

(Ich bin schon gabz gespannt wie er schmecken wird, klingt top 👌)

Reply
Joerx
Joerx 11. Oktober 2017 at 21:35

Hallo Meri,
ich nehme immer die gleichen Hülsenfrüchte!
Es ist ganz egal, ob Erbsen, Linsen, o.ä. hauptsache getrocknet! 😉
Auch Reis geht wohl, hab ich aber noch nicht gemacht.
Wie meinst du das mit dem Aroma?

Reply
Olaf 14. Oktober 2017 at 8:24

Hallo Ihr Backmeister, also ich verstehe den Teil mit den Hülsenfrüchten auch nicht. Was sollen die Hülsenfrüchte bewirken? Wie viel Gramm Hülsenfrüchte nehmt ihr ungefähr? Warum stehen die Hülsenfrüchte nicht auf der Liste der Zutaten? Was passiert nach dem Backen mit den Hülsenfrüchten? Werft ihr diese weg?

Und noch eine Frage zum Mürbeteig. Muss ich diesen ausrollen oder reicht es diesen auf dem Boden der Springform gleichmäßig zu verteilen? Warum muss ich diesen mit der Gabel einstechen? Wird der Teig auch den Rändern hochgezogen oder wirklich nur am Biden verteilt.

Bitte helft mir mal weiter. Rezept klingt super. Stehe total auf Zimt und Winter.

Danke.

Olaf

Reply
Joerx
Joerx 14. Oktober 2017 at 22:30

Hallo Olaf,
die Hülsenfrüchte dienen dem Beschweren des Mürbeteiges beim Blindbacken.
Durch das Vorbacken weicht der Teig nicht so durch, sobald die feuchten Zutaten eingefüllt werden.
Die Hülsenfrüchte (Linsen, Erbsen, o.ä.) können immer wieder hergenommen werden. Meine verwende ich schon einige Jahre!

Natürlich kannst du den Mürbeteig auch einfach mittels Finger in die Form drücken. Eingestochen wird er, damit sich keine Luftblasen unter dem Mürbeteigboden bilden und diesen dann in die Höhe treiben.
Die Springform wird mit dem Mürbeteig ausgekleidet…. ganz, also überall. Boden und Rand.

Ich hoffe, ich habe alle Fragen beantwortet?!?
LG, Jörg

Reply
Katrin 14. Oktober 2017 at 12:29

Hallo Jörg, dieser Kuchen ist ein Gedicht! Gestern Abend gebacken, habe ich mir gerade ein Stück gegönnt. Lecker! Dem
Mürbeteig habe ich noch ein Ei beigefügt (mir war er sonst zu trocken). Dieses Rezept wandert eindeutig in meine „Angebersammlung“😌 Vielen Dank dafür!!!
LG Katrin

Reply
Joerx
Joerx 14. Oktober 2017 at 22:22

Hallo Katrin,
ganz lieben Dank!
Sogar in die „Angebersammlung“ hat der Kuchen es geschafft, das freut mich!
LG, Jörg

Reply
lancelotta 14. Oktober 2017 at 21:05

DAS wird mein Weihnachtsdinner Kuchen 🙂 !!!

Reply
Joerx
Joerx 14. Oktober 2017 at 22:16

Das freut mich!
Ganz lieben Dank

Reply
Petra 17. Oktober 2017 at 18:27

Hallo Jörg, könnte ich anstatt der Pflaumen aus dem Glas nicht auch 500ml Pflaumenmus nehmen?

Reply
Joerx
Joerx 18. Oktober 2017 at 17:51

Hallo Petra,
500 g Pflaumenmus ist aber schon eine ganz schöne Menge! Das würde vermutlich schon funktionieren, aber der Kuchen wird dann extrem danach schmecken, weil Pflaumenmus sehr geschmacksintensiv ist. Aber wenn du das magst, warum nicht?! 😀
LG, Jörg

Reply
Vera 18. Oktober 2017 at 14:31

Lieber Jörg,
was für eine tolle Kombination: Zimt, Pflaumen und Nüsse. Genau das Richtige, wenn es kälter wird. Deinen Kuchen werde ich auf jeden Fall probieren.
Reicht die Menge der angegebenen Zutaten auch für eine 26er Form?

Vielen Dank für die schöne Inspiration!

Liebe Grüße
Vera

Reply
Joerx
Joerx 18. Oktober 2017 at 17:49

Hallo Vera,
ich denke, die Menge dürfte auch für eine 26er Form reichen. Der Mürbeteig könnte ein wenig knapp werden, aber vermutlich gerade so reichen. Der Kuchen wird allerdings ein wenig flacher, aber das ist ja klar! 😉
Vielen Dank übrigens für das Kompliment!
LG, Jörg

Reply
Ildiko Schmitz-Kilian 20. Oktober 2017 at 9:59

Hallo Jörg,
danke für das tolle Rezept. Ich stehe total auf Nüsse, Pflaumeen und vor allem Zimt. Habe den Kuchen gestern gebacken. Allerdings anstelle der eingeweckten Pflaumen habe ich „frische“ Pflaumen, die ich noch eingefroren hatte mit ein bisschen Zucker püriert und dann aufgekocht. Hat auch geklappt. Freue mich auf weitere tolle Rezepte von Dir!
Liebe Grüße, Ildiko

Reply
Joerx
Joerx 20. Oktober 2017 at 13:33

Hallo,
vielen Dank für den netten Kommentar!
Freut mich, das deine Abwandlung funktioniert und auch gut geschmeckt hat.
Weitere Rezepte folgen garantiert! 😉
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Doris 27. Oktober 2017 at 20:13

Hallo Jörg,
Ich habe genau nach deinem Rezept gearbeitet.Als ich den Kuchen aus dem Ofen genommen habe,stand der Kuchen
Total unter der Flüssigkeit des Pflaumenpuddings.Ich musste ihn Entsorgen! Der Nussteich war auch ziemlich flüssig.
Was habe ich falsch gemacht.

Reply
Joerx
Joerx 27. Oktober 2017 at 20:57

Hallo,
das lässt sich aus der Entfernung schwer sagen?!
Hast du den Pflaumenpudding nach Rezept gekocht und war er nach dem Erkalten schön fest?
Die Nussfüllung ist beim Einfüllen schon relativ weich, es befinden sich auch 250 ml Flüssigkeit+ Eier drinnen. Die Semmelbrösel und das Mehl binden das aber normalerweile ab.
Ein Fehler könnte meiner Meinung nach nur beim Pudding gelegen haben, weil zu wenig abgebunden. Oder eine der Flüssigkeiten falsch dosiert, bzw zu viel Sahne oder Milch erwischt.
Oder du hattest einfach nur Pech, solche Tage soll es ja auch geben!
Mir tut es auf jeden Fall leid, das der Kuchen bei dir nicht geklappt hat, das ist schon ärgerlich!

Reply
Doris 27. Oktober 2017 at 22:11

Danke Jörg für die schnelle Antwort. Ich versuche es morgen noch einmal.

Reply
Joerx
Joerx 28. Oktober 2017 at 21:21

Sehr gerne!
Ich hoffe, du hast morgen mehr Glück!
Ich drücke dir die Daumen. 😊
LG, Jörg

Reply
Andrea 29. Oktober 2017 at 6:53

Hallo Jörg,
habe den Kuchen letzten Samstag für meine Familie gebacken. Allerdings mit Kirschen, die hatte ich noch im Schrank. Ist sehr gut angekommen. Für unser Firmencafe aber mit dem Pflaumenpudding und Mandeln statt Haselnüsse. Sie waren begeistert und ich habe viel Lob bekommen. Ich wurde auch nach dem Rezept gefragt, was ich sehr gerne weitergegeben habe. Es stimmt mit den Haselnüssen schmeckt er voller. Aber mit den Mandeln für meinen Geschmack schmeckt er feiner, leichter. Ein tolles Rezept was auf alle Fälle in die Rezeptsammlung für’s Cafe kommt. Ich kann nur sagen lecker, lecker, lecker😋😋😋

Reply
Joerx
Joerx 29. Oktober 2017 at 7:37

Hallo,
mit Kirschen kann ich mir den Kuchen auch sehr lecker vorstellen!
Ja, mit Mandeln ist er wirklich leichter im Gechmack, aber nicht schlechter. Beide Varianten haben ihren Reiz!
Es freut mich, das du den Zimtkuchen schon so oft nachgebacken hast, vielen Dank!
Und das der Kuchen sogar im Cafe serviert wird, ist schon eine Ehre!
LG, Jörg

Reply
Doris 29. Oktober 2017 at 15:36

Es hat geklappt. Wir haben ihn gerade gegessen, wunderbar!
Danke für das tolle Rezept !

Reply
Joerx
Joerx 29. Oktober 2017 at 21:07

Das freut mich!!!!! 😙
Habt ihr ihn aufgegessen? Morgen wäre er nämlich bestimmt noch besser! Der wird von Tag zu Tag leckerer!

Reply
Sabine 1. November 2017 at 13:46

Sehr leckerer Kuchen, der immer besser wird je älter er ist! Nur mein Pflaumenstreifen ist nicht so schön lila geworden, gibt‘s da einen Trick?

Reply
Joerx
Joerx 1. November 2017 at 15:12

Hallo Sabine,
vielen Dank für das Feedback!
Die Farbe der Pflaumenfüllung ist stark von den eingeweckten Früchten (Sorte, Reifegrad) abhängig. Da hat man beim Kauf ja leider keinen Einfluss drauf!
Man könnte alternativ mit Lebensmittelfarbe nachhelfen, oder anstatt des Fruchtsafts aus dem Glas einen stärker färbenden Saft verwenden.
LG, Jörg

Reply
Heidi 21. November 2017 at 14:18

Einfach nur saulecker!
Großes Lob!!

Reply
Joerx
Joerx 21. November 2017 at 14:20

Vielen Dank 😉

Reply
Vanessa 29. November 2017 at 19:07

Hallo 🙂 möchte den Kuchen gerne zur Weihnachtsfeier backen, nur leider gibts bei uns im Geschäft keine eingeweckten Pflaumen. Kann ich da auch frische nehmen und wenn ja, wieviele und wie bereit ich das dann zu, weil mir ja die Flüssigkeit vom Glas fehlt? Danke 🙂

Reply
Joerx
Joerx 29. November 2017 at 21:50

Hallo,
normalerweise gibt es eingewecket Pflaumen überall. Habt ihr keinen Netto bei euch in der Gegend?

Reply
Joerx
Joerx 29. November 2017 at 21:59

Moment, du kommst aus Österreich, oder?!
Billa hat Pflaumen im Glas im Sortiment, wenn ich nicht völlig falsch liege.

Reply
Ligi 2. Dezember 2017 at 15:13

Hi joerx😊 bei uns in Australien gibt es diese pflaumen nicht, wir haben aber gerade Aprikosenernte. Ginge das auch als Frucht?

Reply
Joerx
Joerx 2. Dezember 2017 at 19:56

Hallo,
bei euch in Australien gibt es also keine Pflaumen im Glas? Hm, da kann ich leider kein Mitleid empfinden, wenn ich lese, das ihr gerade Aprikosenernte habt! Sorry, da spricht aus mir der blanke Neid! 😉
Aprikosn funktionieren geschmacklich garantiert ebenso gut. Du müsstest halt die Aprikosen erst zu einem Kompott einkochen und es es dann, wie im Rezept beschrieben, weiter verwerten!
Über ein Feedback würde ich mich freuen, zumal ich den Kuchen selbst noch nicht mit Aprikosen ausprobiert habe.
LG, Jörg

Reply
Tatjana 4. Dezember 2017 at 12:54

Der Kuchen ist einfach nur genial, mehr sag ich dazu nicht!
LG, Tatjana

Reply
Joerx
Joerx 4. Dezember 2017 at 12:55

Herzlichen Dank, das freut mich!!!!
LG, Jörg

Reply
Lisa 19. Dezember 2017 at 17:06

Hallo, ich möchte den Kuchen in einer 26–Form zubereiten, kannst du mir dafür auch die Zutatenmengen nennen? Vielen Dank, Lisa

Reply
Joerx
Joerx 19. Dezember 2017 at 19:37

Hallo Lisa,
wenn du den Kuchen in einer 26er Form backen willst, musst du alle Zutaten mit 1,17 multiplizieren.
LG, Jörg

Reply
Winterkuchen mit Zimt und Beeren - Der Veganizer ☘ Love ♥ Food Ψ & Rock `n`Roll ★ 19. Dezember 2017 at 18:21

[…] Springform aus dem Kühlschrank nehmen. Den Beerenpudding auf dem Mürbeteig verteilen und glattstreichen (nicht über Rand kommen). Den Haselnussteig portionsweise auf den Pudding geben und vorsichtig verteilen bzw. glattstreichen. Nun ca. 40 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Noch warm, aber nicht mehr heiß, vorsichtig aus der Form lösen und erkalten lassen. Anschließend noch Puderzucker drüber und fertig ist das gute Stück. Wenn Du noch was von der Beerenfüllung übrig hast, kannst Du den Kuchen damit noch bestreichen. Da er so saftig ist und sich der Zimt dann richtig entfaltet, kannst du ihn problemlos schon am Vortag backen – dadurch hast du weniger Stress bei deinem Festtagsmenü. Das Originalrezept findest Du hier. […]

Reply
Antje 23. Dezember 2017 at 17:29

Hallo Jörg! Hatte letzte Woche den Kuchen gebacken. Lecker!!! Ist sehr gut angekommen und das Rezept wurde schon weitergegeben. Ich bin gerade fertig mit zwei weiteren. Einen für meine Familie den anderen für meine Kollegen. Danke für die tollen Anregungen! P.S. Die Brownies mit Cheesecake und Himbeeren sind auch sehr lecker! LG Antje

Reply
Joerx
Joerx 23. Dezember 2017 at 20:14

Hallo Antje,
das freut mich, wenn dir/euch der Kuchen so gut geschmeckt hat!
Schön, das du meinen Rezepten eine Chance gibst! Vielen Dank für das Vertrauen und dein nettes Feedback! 😘
LG, Jörg

Reply
Elan Wolf 30. Dezember 2017 at 14:15

Einfach lecker! Ich habe ihn mit Kirschen anstatt Pflaumen gemacht. Passt auch super zu Zimt.
Das Einzige ist, mein Kuchen hat Risse…..war er dann zu lange im Ofen? —- Egal….war trotzdem sehr gut….hhmmmmmm

Reply
Joerx
Joerx 30. Dezember 2017 at 18:59

Vielen Dank für das nette Feedback!
Ich kann mir schon vorstellen, das Kirschen auch super passen! Tolle Idee!
Hmm, die Risse kann ich mir allerdings nicht erklären?!?!
Naja, Hauptsache er hat geschmeckt.
LG, Jörg

Reply
Sabine 10. Januar 2018 at 22:02

Hallo Jörg, das Rezept hört sich super lecker an! Das pinne ich mir direkt mal. Ich habe noch einen kleinen Tipp, um das Orangeat schön klein zu bekommen. Ich benutze meine Petersilienmühle, um es da durch zu mahlen. Ich mag nämlich nicht auf Orangeat Stückchen beissen;-) LG, Sabine

Reply
Joerx
Joerx 11. Januar 2018 at 10:16

Hallo Sabine,
schön zu hören, das dir das Rezept so gut gefällt!
Guter Tipp mit der Petersilienmühle. Vielleicht sollte ich mir auch mal so ein Gerät anschaffen?! 😉
LG, Jörg

Reply
Gesunder Nusskuchen mit Beerenfüllung - Bake it naked 24. Januar 2018 at 9:02

[…] Nusskuchen mit Beerenfüllung. Und zwar deshalb, weil ich neulich bei Zungenzirkus so einen tollen Zimtkuchen mit Pflaumenfüllung entdeckt habe, der mir den Mund wässrig gemacht hat, und mir seither nicht mehr aus dem Kopf geht. […]

Reply
Joerx
Joerx 24. Januar 2018 at 9:15

Deine Abwandlung von dem Zimtkuchen sieht auch sehr lecker aus!
Schön, das dir mein Kuchen so gut gefallen hat!
LG, Jörg

Reply
Nadia Lampe 25. Juni 2018 at 16:20

Ich habe den super leckeren Kuchen mit eingekocht en Mirabellen getestet aus Mangel an Zwetschgen ich muss sagen er war auch im Sommer sehr gut.

Reply
Joerx
Joerx 25. Juni 2018 at 21:24

Hallo Nadia,
mit Mirabellen stelle ich mir den Kuchen auch himmlisch vor!
Vielen Dank fürs Ausprobieren ❤
LG, Jörg

Reply
Luna 7. September 2018 at 14:20

Ich möchte in den nächsten Tagen diesen leckeren Kuchen ausprobieren,und habe nun 2 Fragen.
1: wird der Rand der Springform auch mit dem Teig ausgekleidet?
2: wofür sind die Semmelbrösel im Teig?
Werde die Pflaumenfüllung aber mit frischen Zwetschgen machen 😊
Liebe Grüße
Ljna

Reply
Joerx
Joerx 7. September 2018 at 14:35

Hallo Luna,
ja, der Rand wird auch mit Mürbeteig ausgelegt.
Die Semmelbrösel nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus dem Rührteig auf.
Ich wünsch gutes Gelingen und würde mich über ein Feedback freuen 😉

Liebe Grüße,
Jörg

Reply
Sandy 5. Oktober 2018 at 14:53

Hallo Joerz
ich glaube die Puddingmasse war zu flüssig….
der Zimtteig hat sich mit der Puddingmasse vermischt….
Hoffe er wird noch was:-(

Reply
Joerx
Joerx 7. Oktober 2018 at 16:12

Hallo Sandy,
ich hoffe, der Kuchen ist letztendlich etwas geworden?!
Liebe Grüße,
Jörg

Reply
Tina 7. Oktober 2018 at 13:18

Hi Jorex hab den Kuchen ohne Blindbacken gemacht u.statt der Milch Beily genommen ein Traum…..danke für dieses deine Rezept LG Tina

Reply
Joerx
Joerx 7. Oktober 2018 at 16:07

Hallo Tina,
vielen Dank für deine Rückmeldung!
Deine Variante hört sich auch extrem lecker an!
Liebe Grüße,
Jörg

Reply
Bettina 21. Oktober 2018 at 11:05

Perfekt!
Habe 500 g tiefgekühlte Zwetschgen genommen (unsere beiden Zwetschgenbäumchen lieferten dieses Jahr eine gigantische Menge an Früchte), Zucker nach eigenem Gusto und Saft einer halben Zitrone dazu, köcheln lassen, bis die Zwetschgen gar waren, Sud davon genommen, Zwetschgen pürieret. Ausgekühlten Saft mit Stärke angerührt und dann weiter gemäss Rezept.
Dieser Zimtkuchen schmeckt unglaublich gut. Die Kombination von Zwetschgen, Nuss und Zimt…einfach nur fein.
Liebe Grüsse
Bettina

Reply
Joerx
Joerx 21. Oktober 2018 at 11:33

Hallo Bettina,
das freut mich wirklich sehr, das dir der Kuchen so gut geschmeckt hat!
Klingt, als hättest du das Rezept perfekt abgewandelt.
Nüsse, Zwetschgen und Zimt passen einfach perfekt zusammen!!! 🙂
Vielen Dank für dein Feedback
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Karin 17. November 2018 at 1:17

Hallo Jörg,
super lecker. Der Kuchen ist einfach, schnell gemacht und schmeckt grandios. Ich hasse backen, aber solche Kuchen reizen auch mich. Das ist wirklich genial.
Gruß
Karin

Reply
Joerx
Joerx 17. November 2018 at 8:08

Hallo Karin,
wenn sogar jemand diesen Kuchen lobt, obwohl er/sie eigentlich backen hasst, das ist das wirklich ein großes Kompliment! 😉
Ganz lieben Dank dafür!
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Claudia Schöffmann 18. November 2018 at 19:43

hey jörg.. ich machs kurz: mjammmi! hab als frucht eigene kompottreste verwendet 👍🏽 lg, claudia

Reply
Joerx
Joerx 18. November 2018 at 20:59

Hallo Claudia,
mit selbstgemachtem Kompott schmeckt der Kuchen eh am besten 😉
Vielen Dank für dein Feedback!!!!
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Vanessa 23. November 2018 at 8:39

Hallo Jörg,
Vielen Dank für das tolle Rezept, der Kuchen ist auf Anhieb gelungen, nicht eingefallen, die Oberfläche nicht gerissen und lecker noch dazu! Das ist schon das zweite Rezept, das ich von dir nachbacke und ich bin wirklich begeistert, dass man sich auf deine Angaben verlassen kann, das ist nämlich überhaupt nicht selbstverständlich.
Das Rezept habe ich übrigens in einer 26cm Springform gebacken und dafür alle Zutaten mit dem Faktor 1,2 multipliziert, vllt hilft das ja anderen Nachbäckern!
Viele liebe Grüße
Vanessa

Reply
Joerx
Joerx 23. November 2018 at 12:34

Hallo Vanessa,
vielen Dank für dein nettes Feedback!
Wie schön, das dir der Kuchen so gut gelungen ist und er dich auch geschmeckt hat.
Vielen Dank auch für den Hinweis mit der 26er Form! Es gibt garantiert irgendwann mal jemandem, dem dieser Tipp hilft.
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Lichtenstern 8. Dezember 2018 at 17:33

Hallo Jörg,
ich habe dein Rezept einfach mal „veganisiert“,er ist perfekt!
Meine ganze Familie liebt ihn und einer geht morgen mit als Spende auf den Weihnachtsbasar.

Liebe Grüße Tanja

Reply
Joerx
Joerx 9. Dezember 2018 at 12:41

Hallo Tanja,
wie schön, das deine „veganisierte“ Version so gut geklappt hat!
Vielen Dank fürs Ausprobieren!
Auf dem Weihnachtsbasar wird man sich bestimmt freuen 😉
Liebe Grüße, Jörg

Reply

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