Nussiger Zimtkuchen mit Pflaumenfüllung

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Zimtkuchen mit Haselnüssen
Wer ein Gebäck sucht, das geschmacklich ein wenig auf die Winterzeit einstimmt, der sollte sich diesen Zimtkuchen einmal genauer ansehen. Fruchtig ist er, wunderbar aromatisch und nicht zuletzt extrem saftig! Selbst 2 Tage nach dem Backen ist dieser Zimtkuchen keineswegs trocken, oder weniger lecker. Ganz im Gegenteil! Durch die Ruhezeit entfalten die Aromen erst so richtig ihren Geschmack und von Trockenheit kann überhaupt keine Rede sein. Somit hat man genug Zeit sich auf seine Gäste zu freuen, ohne voher in Stress zu geraten. Und mal ehrlich: Wie oft kommt man schon in den Genuss, glücklich darüber zu sein, seinen Liebsten einen „alten“ Kuchen zu kredenzen?!

Zimtkuchen mit Haselnüssen

nussiger Zimtkuchen mit Pflaumenfüllung

Zutaten Mürbeteig:
220 g Mehl
110 g Butter
60 g Zucker
1 1/2 EL kaltes Wasser

 

Zutaten Pflaumenfüllung:
1 Glas eingeweckte Pflaumen (ca. 700g)*
Saft einer halben Zitrone
40 g Speisestärke
*hier ein Produktbeispiel, gibt es aber auch von anderen Firmen**
Zutaten Rührteig:
3 Eier
200 g gem. Haselnüsse
140 g Zucker
125 ml Milch
125 ml Sahne
1 EL Zimt
50 g feine Semmelbrösel
1 EL Mehl
1 TL Backpulver
30 g Orangeat
1 Pck. Vanillezucker

Zubereitung: Nussiger Zimtkuchen mit Pflaumenfüllung

Zubereitung: Mürbeteig

Die Zutaten für den Mürbeteig zu einem glatten Teig verkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen.
Eine gefettete Springform (24 cm) mit dem Teig auslegen.
Nachdem ich oft gefragt werde, diese Backform **ist derzeit meine liebste!
Für ca. 1 Stunde kühl stellen.

 

Zubereitung: Pflaumenfüllung

Die Pflaumen in einem Sieb abtropfen lassen und pürieren.
Das Pflaumenpüree in einen Messbecher geben und mit dem aufgefangenen Saft auf ca. 500 ml auffüllen.
2/3 davon in einen Topf geben und zum Kochen bringen.
Den Rest mit Zitronensaft und Speisestärke verquirlen und in die kochende Masse rühren.
Einmal kurz aufwallen lassen, dann zum Abkühlen zur Seite stellen.

 

Backen des Zimtkuchens:

Backofen auf 180° C Ober/ -Unterhitze vorheizen.
Springform aus dem Kühlschrank nehmen.
Den Mürbeteigboden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Einen großen Bogen Backpapier auf den Mürbeteig legen und die Springform mit getrockneten Hülsenfrüchten auffüllen. Aufpassen, das das Backpapier auch an den Seiten die Hülsenfrüchte vom Mürbeteig trennt.
15 Minuten backen.
Aus dem Ofen nehmen und Backpapier und Hülsenfrüchte entfernen.
Orangeat sehr fein hacken.
Eier mit Zucker und Vanillezucker cremig aufschlagen.
Alle restlichen Zutaten dazugeben und sorgfältig unterrühren.
Auf dem vorgebackenen Mürbeteig den Pflaumenpudding verteilen und glattstreichen.
Zimtkuchenteig in die Form füllen.
Ca. 50 Minuten backen.
Zimtkuchen aus dem Backofen nehmen. Noch warm, aber nicht mehr heiss, aus der Form lösen und auf einem Gitter vollständig erkalten lassen.
Nach Belieben mit Puderzucker bestauben.

Tipp:

Der Zimtkuchen schmeckt besser, wenn er ein wenig ruhen kann. Am besten einen Tag vorher backen, damit die Gewürze ihr Aroma voll entfalten können.
Ich habe ihn sogar 2 Tage nach dem Backen am leckersten empfunden.
Es besteht auch die Möglichkeit, die Haselnüsse durch Mandeln zu ersetzen, was auch extrem lecker ist. Dadurch kommt der Zimtgeschmack sogar noch etwas mehr durch! Mit Haselnüssen schmeckt der Kuchen allerdings voller. Das ist dann wohl Geschmackssache! 😉
Haselnusskuchen mit Zimt

Zimtkuchen mit Nüssen und Pflaumen

Ein ebenfalls herbstliches/winterliches Rezept ist diese Torte mit Walnussbiskuit. Eine kleine Augenweide, aber auch etwas aufwendiger in der Zubereitung.

 

** hierbei handelt es sich um einen sogenannten Affiliate Link:
Durch die Benutzung des Links entstehen für dich natürlich keinerlei Mehrkosten! Lediglich ich bekomme bei einem Kauf ein paar Cent Provision von Amazon. Damit versuche ich einen Teil der Zungenzirkus-Kosten zu decken. Solltet ihr das nicht wollen, einfach nicht über diesen Link bestellen! 😉

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Hedi Schuster 8. Oktober 2017 at 18:34

Hi Jörg, ich habs nicht so mit dem Blindbacken – was würde passieren, wenn ich den Pflaumenpudding direkt auf den Mürbteig geben würde und zusammen mit dem anderen Teig auf einmal backen würde?

Reply
Joerx 8. Oktober 2017 at 23:28

Hallo Hedi,
ich habe diesen Kuchen zwar noch nicht ohne Blindbacken ausprobiert, denke aber, das es dennoch funktionieren dürfte.
Lediglich der Mürbeteigboden könnte durch diesen fehlenden Arbeitsschritt etwas leiden, bzw weicher werden/durchsaften.
Bei anderen Rezepten habe ich gelegentlich auch schon aufs Blindbacken verzichtet und es hat eigentlich immer irgendwie funktioniert.
Falls du es ausprobierst, wäre ich um eine Rückmeldung dankbar! 😉
LG, Jörg

Reply
Jeanette 12. Dezember 2020 at 16:51

Hallo, danke für dieses Rezept. Ich backe ihn heute das zweite mal. Allerdings habe ich Weizen durch Dinkel ersetzt und auf den Boden habe ich eine Marzipanplatte gelegt. Er ist gerade im Ofen, ich bin sehr gespannt. Nun habe ich aber doch noch eine Frage. Meinst Du ich könnte beim nächsten mal (wird es definitiv geben) die Speisestärke durch Gelatine oder so ersetzen? Lieben Gruß und noch einmal danke für den köstlichen Kuchen 🤗🙏

Reply
Joerx 14. Dezember 2020 at 20:20

Hallo Jeanette,
vielen Dank für dein Feedback!
Ich bin ja mal gespannt, ob deine Abwandlung geschmeckt hat?! 😉
Zu deiner Frage: Ich denke nicht, das das funtionieren wird. Wenn du das Plaumenpüree mit Gelatine anrührst und auf dem Mürbeteig verteilst, wird dir dieser völlig durchweichen. Auch wenn du das Püree vorher mit Gelatine abbindest dürfte es nicht klappen, denn diese wird beim Erhitzen ja wieder flüssig, was den Mürbeteig wiederum aufweicht.
Mit Sicherheit kann ich es dir aber nicht sagen, das müsstest du ausprobieren. Warum willst du die Stärke überhaupt ersetzen?
LG, Jörg

Reply
Nadine 14. Januar 2021 at 15:37

Lieber Jörg,
habe das Rezept letztes Wochenende ausprobiert – schmeckt wirklich suuupertoll!
Und wie Du geschrieben hattest, nach einem/zwei Tagen noch besser.
Da ich auf die Schnelle kein Orangeat auftreiben konnte, habe ich stattdessen die selbe Menge fein geriebenen Marzipan verwendet.
Dieses Rezept kommt in meine „Best-of-Sammlung“.
Ganz herzlichen Dank dafür!
Liebe Grüsse, Nadine

Reply
Joerx 16. Januar 2021 at 11:10

Hallo Nadine,
lieben Dank für den Feedback!! Es freut mich sehr, dass dir mein Kuchen so gut geschmeckt hat.
Die Idee mit dem Marzipan finde ich sehr spannend! Deine Variation hat garantiet sehr lecker geschmeckt, vielleicht sollte ich das auch mal ausprobieren! 🙂
Ich würde dann allerdings gleich beides verwenden, Marzipan und Orangeat! 😉
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Elisabeth Benholz 16. Januar 2021 at 16:55

Hallo Jörg,
habe den Kuchen gestern das erste Mal gebacken, er ist super geworden, auch ohne blilnd backen, ansonsten habeich alles nach Rezept gemacht!

Reply
Joerx 18. Januar 2021 at 17:31

Hallo Elisabeth,
lieben Dank für deine positiven Worte und den Hinweis, dass der Kuchen auch ohne Blindbacken bei dir geklappt hat.
Liebe Grüße,
Jörg

Reply
Meri 11. Oktober 2017 at 15:12

Hi Jörg,
Was nimmst du für Hülsenfrüchte?
Ging es so mehr Aroma?
Lg meri

(Ich bin schon gabz gespannt wie er schmecken wird, klingt top 👌)

Reply
Joerx 11. Oktober 2017 at 21:35

Hallo Meri,
ich nehme immer die gleichen Hülsenfrüchte!
Es ist ganz egal, ob Erbsen, Linsen, o.ä. hauptsache getrocknet! 😉
Auch Reis geht wohl, hab ich aber noch nicht gemacht.
Wie meinst du das mit dem Aroma?

Reply
Olaf 14. Oktober 2017 at 8:24

Hallo Ihr Backmeister, also ich verstehe den Teil mit den Hülsenfrüchten auch nicht. Was sollen die Hülsenfrüchte bewirken? Wie viel Gramm Hülsenfrüchte nehmt ihr ungefähr? Warum stehen die Hülsenfrüchte nicht auf der Liste der Zutaten? Was passiert nach dem Backen mit den Hülsenfrüchten? Werft ihr diese weg?

Und noch eine Frage zum Mürbeteig. Muss ich diesen ausrollen oder reicht es diesen auf dem Boden der Springform gleichmäßig zu verteilen? Warum muss ich diesen mit der Gabel einstechen? Wird der Teig auch den Rändern hochgezogen oder wirklich nur am Biden verteilt.

Bitte helft mir mal weiter. Rezept klingt super. Stehe total auf Zimt und Winter.

Danke.

Olaf

Reply
Joerx 14. Oktober 2017 at 22:30

Hallo Olaf,
die Hülsenfrüchte dienen dem Beschweren des Mürbeteiges beim Blindbacken.
Durch das Vorbacken weicht der Teig nicht so durch, sobald die feuchten Zutaten eingefüllt werden.
Die Hülsenfrüchte (Linsen, Erbsen, o.ä.) können immer wieder hergenommen werden. Meine verwende ich schon einige Jahre!

Natürlich kannst du den Mürbeteig auch einfach mittels Finger in die Form drücken. Eingestochen wird er, damit sich keine Luftblasen unter dem Mürbeteigboden bilden und diesen dann in die Höhe treiben.
Die Springform wird mit dem Mürbeteig ausgekleidet…. ganz, also überall. Boden und Rand.

Ich hoffe, ich habe alle Fragen beantwortet?!?
LG, Jörg

Reply
Katrin 14. Oktober 2017 at 12:29

Hallo Jörg, dieser Kuchen ist ein Gedicht! Gestern Abend gebacken, habe ich mir gerade ein Stück gegönnt. Lecker! Dem
Mürbeteig habe ich noch ein Ei beigefügt (mir war er sonst zu trocken). Dieses Rezept wandert eindeutig in meine „Angebersammlung“😌 Vielen Dank dafür!!!
LG Katrin

Reply
Joerx 14. Oktober 2017 at 22:22

Hallo Katrin,
ganz lieben Dank!
Sogar in die „Angebersammlung“ hat der Kuchen es geschafft, das freut mich!
LG, Jörg

Reply
lancelotta 14. Oktober 2017 at 21:05

DAS wird mein Weihnachtsdinner Kuchen 🙂 !!!

Reply
Joerx 14. Oktober 2017 at 22:16

Das freut mich!
Ganz lieben Dank

Reply
Petra 17. Oktober 2017 at 18:27

Hallo Jörg, könnte ich anstatt der Pflaumen aus dem Glas nicht auch 500ml Pflaumenmus nehmen?

Reply
Joerx 18. Oktober 2017 at 17:51

Hallo Petra,
500 g Pflaumenmus ist aber schon eine ganz schöne Menge! Das würde vermutlich schon funktionieren, aber der Kuchen wird dann extrem danach schmecken, weil Pflaumenmus sehr geschmacksintensiv ist. Aber wenn du das magst, warum nicht?! 😀
LG, Jörg

Reply
Bhö 29. November 2020 at 19:20

Was ist von der Menge her gesehen 500 g Pflaumenmus versus 500 ml Plaumenpudding? Zumal in die 500ml pürrierte Pflaumen noch 40g Speisestärke und der Saft einer halben Zitrone gerührt werden.

By the Way: mein „Pflaumenpudding“ war so flüssig geblieben, dass alles davon gelaufen ist, ich habe mich peinlich genau an das Rezept gehalten. Ich werde nächstes Mal Aachener Pflümli nehmen, aber keine 500g sonden nur eine dünne Schicht. Denn der Kuchen war oberlecker 👍🏼

Reply
Joerx 2. Dezember 2020 at 17:05

Hallo Bhö
der Unterschied zwischen Gramm und Liter ist das Volumen der Flüssigkeit.
Warum dein Pudding nicht fest wurde kann ich nicht verstehen?! 40 g Speisestärke entspricht 1 Pck Puddingpulver. Dieses bindet bekannterweise 500 ml Milch. Aus diesem Grund müssen 40 g Speisestärke in jedem Fall 500 Püree abbinden, weil dieses ja vorher schon dicker ist als Milch (oder eine andere Flüssigkeit). Insofern müssten sogar ein paar Gramm Stärke weniger reichen.
By the Way: Irgendwas scheint schief gelaufen zu sein, was sehr schade ist. Allerdings freut es mich sehr, das dir der Kuchen dennoch geschmeckt hat.
Vielen Dank für dein Feedback 🙂
LG, Jörg

Reply
Vera 18. Oktober 2017 at 14:31

Lieber Jörg,
was für eine tolle Kombination: Zimt, Pflaumen und Nüsse. Genau das Richtige, wenn es kälter wird. Deinen Kuchen werde ich auf jeden Fall probieren.
Reicht die Menge der angegebenen Zutaten auch für eine 26er Form?

Vielen Dank für die schöne Inspiration!

Liebe Grüße
Vera

Reply
Joerx 18. Oktober 2017 at 17:49

Hallo Vera,
ich denke, die Menge dürfte auch für eine 26er Form reichen. Der Mürbeteig könnte ein wenig knapp werden, aber vermutlich gerade so reichen. Der Kuchen wird allerdings ein wenig flacher, aber das ist ja klar! 😉
Vielen Dank übrigens für das Kompliment!
LG, Jörg

Reply
Ildiko Schmitz-Kilian 20. Oktober 2017 at 9:59

Hallo Jörg,
danke für das tolle Rezept. Ich stehe total auf Nüsse, Pflaumeen und vor allem Zimt. Habe den Kuchen gestern gebacken. Allerdings anstelle der eingeweckten Pflaumen habe ich „frische“ Pflaumen, die ich noch eingefroren hatte mit ein bisschen Zucker püriert und dann aufgekocht. Hat auch geklappt. Freue mich auf weitere tolle Rezepte von Dir!
Liebe Grüße, Ildiko

Reply
Joerx 20. Oktober 2017 at 13:33

Hallo,
vielen Dank für den netten Kommentar!
Freut mich, das deine Abwandlung funktioniert und auch gut geschmeckt hat.
Weitere Rezepte folgen garantiert! 😉
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Doris 27. Oktober 2017 at 20:13

Hallo Jörg,
Ich habe genau nach deinem Rezept gearbeitet.Als ich den Kuchen aus dem Ofen genommen habe,stand der Kuchen
Total unter der Flüssigkeit des Pflaumenpuddings.Ich musste ihn Entsorgen! Der Nussteich war auch ziemlich flüssig.
Was habe ich falsch gemacht.

Reply
Joerx 27. Oktober 2017 at 20:57

Hallo,
das lässt sich aus der Entfernung schwer sagen?!
Hast du den Pflaumenpudding nach Rezept gekocht und war er nach dem Erkalten schön fest?
Die Nussfüllung ist beim Einfüllen schon relativ weich, es befinden sich auch 250 ml Flüssigkeit+ Eier drinnen. Die Semmelbrösel und das Mehl binden das aber normalerweile ab.
Ein Fehler könnte meiner Meinung nach nur beim Pudding gelegen haben, weil zu wenig abgebunden. Oder eine der Flüssigkeiten falsch dosiert, bzw zu viel Sahne oder Milch erwischt.
Oder du hattest einfach nur Pech, solche Tage soll es ja auch geben!
Mir tut es auf jeden Fall leid, das der Kuchen bei dir nicht geklappt hat, das ist schon ärgerlich!

Reply
Nathalie 29. Januar 2020 at 19:34

Hallo Jörg!
Ich hab das gleiche Problem: der Zimtteig war so flüssig beim (ganz vorsichtigen!) Einfüllen, dass er sich mit der Pflaumenmasse vermischt hat. Die angegebenen 50g Semmelbrösel stimmen aber schon, oder sollen es 500g sein? Bin unschlüssig, woran es gelegen haben könnte, denn ich habe alles exakt nach Angabe gebacken.
Viele Grüße
Nathalie

Reply
Doris 27. Oktober 2017 at 22:11

Danke Jörg für die schnelle Antwort. Ich versuche es morgen noch einmal.

Reply
Joerx 28. Oktober 2017 at 21:21

Sehr gerne!
Ich hoffe, du hast morgen mehr Glück!
Ich drücke dir die Daumen. 😊
LG, Jörg

Reply
Andrea 29. Oktober 2017 at 6:53

Hallo Jörg,
habe den Kuchen letzten Samstag für meine Familie gebacken. Allerdings mit Kirschen, die hatte ich noch im Schrank. Ist sehr gut angekommen. Für unser Firmencafe aber mit dem Pflaumenpudding und Mandeln statt Haselnüsse. Sie waren begeistert und ich habe viel Lob bekommen. Ich wurde auch nach dem Rezept gefragt, was ich sehr gerne weitergegeben habe. Es stimmt mit den Haselnüssen schmeckt er voller. Aber mit den Mandeln für meinen Geschmack schmeckt er feiner, leichter. Ein tolles Rezept was auf alle Fälle in die Rezeptsammlung für’s Cafe kommt. Ich kann nur sagen lecker, lecker, lecker😋😋😋

Reply
Joerx 29. Oktober 2017 at 7:37

Hallo,
mit Kirschen kann ich mir den Kuchen auch sehr lecker vorstellen!
Ja, mit Mandeln ist er wirklich leichter im Gechmack, aber nicht schlechter. Beide Varianten haben ihren Reiz!
Es freut mich, das du den Zimtkuchen schon so oft nachgebacken hast, vielen Dank!
Und das der Kuchen sogar im Cafe serviert wird, ist schon eine Ehre!
LG, Jörg

Reply
Doris 29. Oktober 2017 at 15:36

Es hat geklappt. Wir haben ihn gerade gegessen, wunderbar!
Danke für das tolle Rezept !

Reply
Joerx 29. Oktober 2017 at 21:07

Das freut mich!!!!! 😙
Habt ihr ihn aufgegessen? Morgen wäre er nämlich bestimmt noch besser! Der wird von Tag zu Tag leckerer!

Reply
Sabine 1. November 2017 at 13:46

Sehr leckerer Kuchen, der immer besser wird je älter er ist! Nur mein Pflaumenstreifen ist nicht so schön lila geworden, gibt‘s da einen Trick?

Reply
Joerx 1. November 2017 at 15:12

Hallo Sabine,
vielen Dank für das Feedback!
Die Farbe der Pflaumenfüllung ist stark von den eingeweckten Früchten (Sorte, Reifegrad) abhängig. Da hat man beim Kauf ja leider keinen Einfluss drauf!
Man könnte alternativ mit Lebensmittelfarbe nachhelfen, oder anstatt des Fruchtsafts aus dem Glas einen stärker färbenden Saft verwenden.
LG, Jörg

Reply
Heidi 21. November 2017 at 14:18

Einfach nur saulecker!
Großes Lob!!

Reply
Joerx 21. November 2017 at 14:20

Vielen Dank 😉

Reply
Vanessa 29. November 2017 at 19:07

Hallo 🙂 möchte den Kuchen gerne zur Weihnachtsfeier backen, nur leider gibts bei uns im Geschäft keine eingeweckten Pflaumen. Kann ich da auch frische nehmen und wenn ja, wieviele und wie bereit ich das dann zu, weil mir ja die Flüssigkeit vom Glas fehlt? Danke 🙂

Reply
Joerx 29. November 2017 at 21:50

Hallo,
normalerweise gibt es eingewecket Pflaumen überall. Habt ihr keinen Netto bei euch in der Gegend?

Reply
Joerx 29. November 2017 at 21:59

Moment, du kommst aus Österreich, oder?!
Billa hat Pflaumen im Glas im Sortiment, wenn ich nicht völlig falsch liege.

Reply
Ligi 2. Dezember 2017 at 15:13

Hi joerx😊 bei uns in Australien gibt es diese pflaumen nicht, wir haben aber gerade Aprikosenernte. Ginge das auch als Frucht?

Reply
Joerx 2. Dezember 2017 at 19:56

Hallo,
bei euch in Australien gibt es also keine Pflaumen im Glas? Hm, da kann ich leider kein Mitleid empfinden, wenn ich lese, das ihr gerade Aprikosenernte habt! Sorry, da spricht aus mir der blanke Neid! 😉
Aprikosn funktionieren geschmacklich garantiert ebenso gut. Du müsstest halt die Aprikosen erst zu einem Kompott einkochen und es es dann, wie im Rezept beschrieben, weiter verwerten!
Über ein Feedback würde ich mich freuen, zumal ich den Kuchen selbst noch nicht mit Aprikosen ausprobiert habe.
LG, Jörg

Reply
Tatjana 4. Dezember 2017 at 12:54

Der Kuchen ist einfach nur genial, mehr sag ich dazu nicht!
LG, Tatjana

Reply
Joerx 4. Dezember 2017 at 12:55

Herzlichen Dank, das freut mich!!!!
LG, Jörg

Reply
Lisa 19. Dezember 2017 at 17:06

Hallo, ich möchte den Kuchen in einer 26–Form zubereiten, kannst du mir dafür auch die Zutatenmengen nennen? Vielen Dank, Lisa

Reply
Joerx 19. Dezember 2017 at 19:37

Hallo Lisa,
wenn du den Kuchen in einer 26er Form backen willst, musst du alle Zutaten mit 1,17 multiplizieren.
LG, Jörg

Reply
Winterkuchen mit Zimt und Beeren - Der Veganizer ☘ Love ♥ Food Ψ & Rock `n`Roll ★ 19. Dezember 2017 at 18:21

[…] Springform aus dem Kühlschrank nehmen. Den Beerenpudding auf dem Mürbeteig verteilen und glattstreichen (nicht über Rand kommen). Den Haselnussteig portionsweise auf den Pudding geben und vorsichtig verteilen bzw. glattstreichen. Nun ca. 40 Minuten im vorgeheizten Backofen backen. Noch warm, aber nicht mehr heiß, vorsichtig aus der Form lösen und erkalten lassen. Anschließend noch Puderzucker drüber und fertig ist das gute Stück. Wenn Du noch was von der Beerenfüllung übrig hast, kannst Du den Kuchen damit noch bestreichen. Da er so saftig ist und sich der Zimt dann richtig entfaltet, kannst du ihn problemlos schon am Vortag backen – dadurch hast du weniger Stress bei deinem Festtagsmenü. Das Originalrezept findest Du hier. […]

Reply
Antje 23. Dezember 2017 at 17:29

Hallo Jörg! Hatte letzte Woche den Kuchen gebacken. Lecker!!! Ist sehr gut angekommen und das Rezept wurde schon weitergegeben. Ich bin gerade fertig mit zwei weiteren. Einen für meine Familie den anderen für meine Kollegen. Danke für die tollen Anregungen! P.S. Die Brownies mit Cheesecake und Himbeeren sind auch sehr lecker! LG Antje

Reply
Joerx 23. Dezember 2017 at 20:14

Hallo Antje,
das freut mich, wenn dir/euch der Kuchen so gut geschmeckt hat!
Schön, das du meinen Rezepten eine Chance gibst! Vielen Dank für das Vertrauen und dein nettes Feedback! 😘
LG, Jörg

Reply
Elan Wolf 30. Dezember 2017 at 14:15

Einfach lecker! Ich habe ihn mit Kirschen anstatt Pflaumen gemacht. Passt auch super zu Zimt.
Das Einzige ist, mein Kuchen hat Risse…..war er dann zu lange im Ofen? —- Egal….war trotzdem sehr gut….hhmmmmmm

Reply
Joerx 30. Dezember 2017 at 18:59

Vielen Dank für das nette Feedback!
Ich kann mir schon vorstellen, das Kirschen auch super passen! Tolle Idee!
Hmm, die Risse kann ich mir allerdings nicht erklären?!?!
Naja, Hauptsache er hat geschmeckt.
LG, Jörg

Reply
Sabine 10. Januar 2018 at 22:02

Hallo Jörg, das Rezept hört sich super lecker an! Das pinne ich mir direkt mal. Ich habe noch einen kleinen Tipp, um das Orangeat schön klein zu bekommen. Ich benutze meine Petersilienmühle, um es da durch zu mahlen. Ich mag nämlich nicht auf Orangeat Stückchen beissen;-) LG, Sabine

Reply
Joerx 11. Januar 2018 at 10:16

Hallo Sabine,
schön zu hören, das dir das Rezept so gut gefällt!
Guter Tipp mit der Petersilienmühle. Vielleicht sollte ich mir auch mal so ein Gerät anschaffen?! 😉
LG, Jörg

Reply
Gesunder Nusskuchen mit Beerenfüllung - Bake it naked 24. Januar 2018 at 9:02

[…] Nusskuchen mit Beerenfüllung. Und zwar deshalb, weil ich neulich bei Zungenzirkus so einen tollen Zimtkuchen mit Pflaumenfüllung entdeckt habe, der mir den Mund wässrig gemacht hat, und mir seither nicht mehr aus dem Kopf geht. […]

Reply
Joerx 24. Januar 2018 at 9:15

Deine Abwandlung von dem Zimtkuchen sieht auch sehr lecker aus!
Schön, das dir mein Kuchen so gut gefallen hat!
LG, Jörg

Reply
Nadia Lampe 25. Juni 2018 at 16:20

Ich habe den super leckeren Kuchen mit eingekocht en Mirabellen getestet aus Mangel an Zwetschgen ich muss sagen er war auch im Sommer sehr gut.

Reply
Joerx 25. Juni 2018 at 21:24

Hallo Nadia,
mit Mirabellen stelle ich mir den Kuchen auch himmlisch vor!
Vielen Dank fürs Ausprobieren ❤
LG, Jörg

Reply
Luna 7. September 2018 at 14:20

Ich möchte in den nächsten Tagen diesen leckeren Kuchen ausprobieren,und habe nun 2 Fragen.
1: wird der Rand der Springform auch mit dem Teig ausgekleidet?
2: wofür sind die Semmelbrösel im Teig?
Werde die Pflaumenfüllung aber mit frischen Zwetschgen machen 😊
Liebe Grüße
Ljna

Reply
Joerx 7. September 2018 at 14:35

Hallo Luna,
ja, der Rand wird auch mit Mürbeteig ausgelegt.
Die Semmelbrösel nehmen überschüssige Feuchtigkeit aus dem Rührteig auf.
Ich wünsch gutes Gelingen und würde mich über ein Feedback freuen 😉

Liebe Grüße,
Jörg

Reply
Sandy 5. Oktober 2018 at 14:53

Hallo Joerz
ich glaube die Puddingmasse war zu flüssig….
der Zimtteig hat sich mit der Puddingmasse vermischt….
Hoffe er wird noch was:-(

Reply
Joerx 7. Oktober 2018 at 16:12

Hallo Sandy,
ich hoffe, der Kuchen ist letztendlich etwas geworden?!
Liebe Grüße,
Jörg

Reply
Tina 7. Oktober 2018 at 13:18

Hi Jorex hab den Kuchen ohne Blindbacken gemacht u.statt der Milch Beily genommen ein Traum…..danke für dieses deine Rezept LG Tina

Reply
Joerx 7. Oktober 2018 at 16:07

Hallo Tina,
vielen Dank für deine Rückmeldung!
Deine Variante hört sich auch extrem lecker an!
Liebe Grüße,
Jörg

Reply
Bettina 21. Oktober 2018 at 11:05

Perfekt!
Habe 500 g tiefgekühlte Zwetschgen genommen (unsere beiden Zwetschgenbäumchen lieferten dieses Jahr eine gigantische Menge an Früchte), Zucker nach eigenem Gusto und Saft einer halben Zitrone dazu, köcheln lassen, bis die Zwetschgen gar waren, Sud davon genommen, Zwetschgen pürieret. Ausgekühlten Saft mit Stärke angerührt und dann weiter gemäss Rezept.
Dieser Zimtkuchen schmeckt unglaublich gut. Die Kombination von Zwetschgen, Nuss und Zimt…einfach nur fein.
Liebe Grüsse
Bettina

Reply
Joerx 21. Oktober 2018 at 11:33

Hallo Bettina,
das freut mich wirklich sehr, das dir der Kuchen so gut geschmeckt hat!
Klingt, als hättest du das Rezept perfekt abgewandelt.
Nüsse, Zwetschgen und Zimt passen einfach perfekt zusammen!!! 🙂
Vielen Dank für dein Feedback
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Karin 17. November 2018 at 1:17

Hallo Jörg,
super lecker. Der Kuchen ist einfach, schnell gemacht und schmeckt grandios. Ich hasse backen, aber solche Kuchen reizen auch mich. Das ist wirklich genial.
Gruß
Karin

Reply
Joerx 17. November 2018 at 8:08

Hallo Karin,
wenn sogar jemand diesen Kuchen lobt, obwohl er/sie eigentlich backen hasst, das ist das wirklich ein großes Kompliment! 😉
Ganz lieben Dank dafür!
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Claudia Schöffmann 18. November 2018 at 19:43

hey jörg.. ich machs kurz: mjammmi! hab als frucht eigene kompottreste verwendet 👍🏽 lg, claudia

Reply
Joerx 18. November 2018 at 20:59

Hallo Claudia,
mit selbstgemachtem Kompott schmeckt der Kuchen eh am besten 😉
Vielen Dank für dein Feedback!!!!
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Vanessa 23. November 2018 at 8:39

Hallo Jörg,
Vielen Dank für das tolle Rezept, der Kuchen ist auf Anhieb gelungen, nicht eingefallen, die Oberfläche nicht gerissen und lecker noch dazu! Das ist schon das zweite Rezept, das ich von dir nachbacke und ich bin wirklich begeistert, dass man sich auf deine Angaben verlassen kann, das ist nämlich überhaupt nicht selbstverständlich.
Das Rezept habe ich übrigens in einer 26cm Springform gebacken und dafür alle Zutaten mit dem Faktor 1,2 multipliziert, vllt hilft das ja anderen Nachbäckern!
Viele liebe Grüße
Vanessa

Reply
Joerx 23. November 2018 at 12:34

Hallo Vanessa,
vielen Dank für dein nettes Feedback!
Wie schön, das dir der Kuchen so gut gelungen ist und er dich auch geschmeckt hat.
Vielen Dank auch für den Hinweis mit der 26er Form! Es gibt garantiert irgendwann mal jemandem, dem dieser Tipp hilft.
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Lichtenstern 8. Dezember 2018 at 17:33

Hallo Jörg,
ich habe dein Rezept einfach mal „veganisiert“,er ist perfekt!
Meine ganze Familie liebt ihn und einer geht morgen mit als Spende auf den Weihnachtsbasar.

Liebe Grüße Tanja

Reply
Joerx 9. Dezember 2018 at 12:41

Hallo Tanja,
wie schön, das deine „veganisierte“ Version so gut geklappt hat!
Vielen Dank fürs Ausprobieren!
Auf dem Weihnachtsbasar wird man sich bestimmt freuen 😉
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Sonja 18. Dezember 2018 at 14:50

Hallo,
ich will den Kuchen für Weihnachten machen. Aber wir mögen kein Orangeat. Kann ich es einfach weglassen oder sollte ich dann zumindest Orangenaroma verwenden?

Reply
Joerx 18. Dezember 2018 at 19:53

Hallo Sonja,
wenn du kein Orangeat verwendet möchtest, solltest du evtl ein wenig Orangenabrieb verwenden. Natürlich könntest du auch komplett darauf verzichten, aber ich denke, ein wenig Abrieb könnte als Ersatz nicht schaden. 😉
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Heidy Raetz 10. September 2019 at 10:39

Guten Morgen Jörg,
ich habe dein Rezept ausprobiert, habe aber frische Zwetschgen gebraucht, die ich 10 Minuten gekocht habe.Hatte noch eine handvoll gehackte Baumnüsse beigegeben.
Schmeckt ganz toll !
Wird einer meiner Lieblingskuchen.
Herzliche Grüsse aus Holland Heidy

Reply
Joerx 12. September 2019 at 13:04

Hallo Heidy,
wie schön, das dir der Kuchen so gut geschmeckt hat!
Lieben Dank für dein positives Feedback!! 🙂
Baumnüsse kenne ich nicht. Vermutlich sind es Walnüsse?! Kann ich mir sehr lecker vorstellen!!
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Inge Pfau 9. Oktober 2019 at 14:57

Hallo Jörg,
vielen lieben Dank für dieses leckere Rezept! Ich besuche Deine Seite sehr oft und bin immer wieder von den besonderen Rezepten begeistert!
Liebe Grüße, Inge

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Joerx 10. Oktober 2019 at 21:36

Hallo Inge,
herzlichen Dank für dein Lob. Wie schön, das dir meine Rezepte so gut gefallen.
Vielleicht bäckst du ja mal was nach?! Über ein Feedback würde ich mich freuen. 🙂
LG, Jörg

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Monika 26. Oktober 2019 at 11:24

Hallo Joerx,
Kuchen probiert, ganz große Klasse ! ! ! !
Als selbständige Hauswirtschafterin verschenke ich, zu Werbezwecken, an meine Kunden zu Weihnachten einen Kuchen. Dieses Jahr wird es dieser sein. Vielen Dank für das Rezept.
liebe Grüße Monika

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Joerx 26. Oktober 2019 at 21:08

Hallo Monika,
vielen Dank für dein positives Feedback!
Es freut mich, das dieser Kuchen dich so sehr überzeugt, das du ihn sogar an deinen Kunden verschenken wirst.
Ich wünsche dir gutes Gelingen….
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Anneliese Birkmann 30. November 2019 at 20:04

Habe heute den nussigen Zimtkuchen mit Pflaumenfüllung gleich 2x gebacken, da ich eine davon verschenke,aber ich muss ja wissen wir die schmeckt, habe die gleich 2Std. später angeschnitten,und muss sagen, die ist ein Knaller, werd ich öfters backen, DANKE für das tolle Rezept.😋

Reply
Joerx 4. Dezember 2019 at 12:37

Hallo Anneliese,
wie schön, das dir der Kuchen so gut schmeckt! Ich mag ihn auch total gerne!
Er ist einfach zu machen und ist dennoch sehr lecker!
Vielen Dank für dein nettes Feedback!
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Nicole 31. Dezember 2019 at 8:36

Ich hab den Kuchen zum Geburtstag meines Mannes gebacken, er ist sozusagen ei Adventskind und da passte das super. Mein wollte allerdings statt der Pflaumen lieber Kirschen. Das hat auch wunderbar funktioniert und so gut geschmeckt. Das Rezept ist einfach toll und so leicht nachzubacken… vielen lieben Dank dafür, das ist eine große Bereicherung in meiner rezeptesammlung.

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Joerx 1. Januar 2020 at 17:54

Hallo Nicole,
das freut mich sehr, das euch der Kuchen so gut geschmeckt hat. Die Variation mit Kirschen klingt auch sehr lecker. Vielleicht probiere ich das mal bei Gelegenheit! 😉
Lieben Dank für dein Lob und deinen positiven Kommentar…
LG, Jörg

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Birte 21. Januar 2020 at 23:38

Hallo, ich überlege den Kuchen für den Geburtstag meines Mannes am Wochenende zu machen und habe noch getrocknete Pflaumen. Meinst du das geht auch? Und von der Menge her dann das Nettogewicht vom Glas? Danke vorab für deine Meinung und VG

Reply
Joerx 22. Januar 2020 at 11:44

Hallo Birte,
wenn du die getrockneten Pflaumen vorher in Flüssigkeit einlegst, sollte es durchaus funktionieren.
Ich würde dafür einen fruchtigen Saft wählen, evtl Kirschsaft. o.ä. Es kann sein, das du noch ein wenig nachsüßen musst. Ich würde einfach das fertige Mus probieren und dann nach Geschmack etwas Zucker zugeben.
Über eine Rückmeldung würde ich mich im Anschluss sehr freuen, denn das Ergebnis interessiert mich auch! 😉
LG, Jörg

Reply
Petra 13. Februar 2020 at 12:47

Bin gerade dabei den Kuchen zu backen, allerdings mit Kirschen. Habe ein ganzes Glas mit Saft und einem Päckchen vanillepudding angedickt. Habe eine 26 iger Form genommen, das Rezept aber so gelassen. Hole den Kuchen evtl 5 min vorher raus. Bin gespannt. Ist das zweite Mal, saß ich ihn backe. Beim ersten Mal war der Nussteig ein wenig fest und trocken, aber da hatte ich den Kuchen auch 50 min im Ofen. Lg Petra

Reply
Joerx 15. Februar 2020 at 22:24

Hallo Petra,
es freut mich, wenn du den Kuchen so gerne magst. 🙂
Wenn du eine größere Form nimmst ist es nicht ungewöhnlich, das der Nussteig bei gleicher Backzeit etwas trockener wird, schließlich hat der Kuchen eine größere Oberfläche. Dadurch kann auch mehr Feuchtigkeit verdampfen.
Ein paar Minuten helfen da bestimmt!
LG, Jörg

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Petra 19. Februar 2020 at 21:18

Habe den Kuchen nach 40 Minuten rausgeholt. Er war perfekt! Alle mochten ihn und wollen das Rezept haben.
Allerdings ist diesmal auch die Oberfläche ein wenig eingerissen, aber nur an einer Stelle. Aber das macht nichts, ein bisschen Puderzucker und man sieht fast nichts.

Reply
Joerx 20. Februar 2020 at 21:06

Hallo Petra,
das freut mich! 😉
Ja, mir ist die Oberfläche auch schon einmal eingerissen, allerdings stört das ja wirklich gar nicht!
Vielen Dank für die Rückmeldung!
LG, Jörg

Reply
Gabriela v. Reibnitz 24. Oktober 2020 at 9:51

Hallo Jörg,
tolles Rezept! Ich und meine Familie sind begeistert von Deinem Zimtkuchen.
Vielen Dank und liebe Grüße, Gaby

Reply
Joerx 26. Oktober 2020 at 9:21

Hallo Gabriela,
das freut mich zu hören.
Herzlichen Dank für dein Feedback!
LG, Jörg

Reply
Tina 2. November 2020 at 22:05

Hallo Jörg,
Ich habe vor 2 Tagen deine Seite entdeckt. Was für ein Augenschmaus und welch originelle Rezepte 👏🏻
Hab auch gleich diesen Kuchen in Angriff genommen, weil gefrorene Zwetschgen weiter mussten. Was mir allerdings etwas ungewöhnlich vorkam, war die Menge Flüssigkeit im Nussteig. Ich griff auf die Machart von einem anderen Kuchen zurück: ein Ei mehr genommen (waren recht große Eier), trennen, Milch weggelassen, von der Sahne ca. 100 ml (wollte erst geschmolzene Butter nehmen, aber Sahne war schon offen 😬), Eischnee zum Schluss unterheben/rühren. Wurde wunderbar. Ohne blindbacken. Im Mürbeteig war Ei statt Wasser und Mohn. Als ich den Kuchen dann gestern auf der Platte hatte, dachte ich, da hätte jetzt noch eine Schmand-Zimtdecke draufgepasst…. hatte nur noch Zeit und Zutaten für eine Zimtsahne, die optional dazu gereicht wurde. Der Kuchen war ein Erfolg. Vielen Dank für das Rezept.

Reply
Joerx 6. November 2020 at 17:39

Hallo Tina,
herzlichen Dank für dein Lob. Es freut mich sehr, wenn dir meine Rezepte so gut gefallen.
Du hast mein Rezept ja ordentlich abgeändert! 🙂 Wie schön, das dein Ergebnis geklappt und dir so gut geschmeckt hat.
Deine Variante klingt übrigens auch ganz lecker 😉
Ganz lieben Dank für dein positives Feedback.
LG, Jörg

Reply
Steffie 24. November 2020 at 14:18

Hallo Jörg,
auf der Suche nach einem tollen Nusskuchen bin ich auf deine Seite gestoßen und muss sagen CHAPEAU !! Ich finde deine Kreationen genial, optisch eine Augenweide und sicher auch geschmacklich erste Sahne ….. ich freue mich, deine Seite und die Rezepte noch näher kennen zu lernen. Spontan habe ich den Nusskuchen mit der Pflaumenfüllung gemacht. Spontan heißt, nicht alles hatte ich da. So habe ich die Pflaumen durch getrocknete, also Dörrpflaumen ersetzt (über Nacht eingeweicht), die Stärke durch einen Vanillepudding, Milch durch Mandelmilch und musste Zitronat nehmen statt Orangeat. Blindgebacken wurde mit Kirchererbsen, die lassen sich durch die Größe nach dem Backvorgang wieder gut einfangen – bis zur nächsten Verwendung. Der Rührteig schien mir ziemlich flüssig, sodass ich noch zwei Teelöffel Kokosmehl untergerührt habe. Gestern gebacken und deinem Rat folgend erst heute angeschnitten – er ist ein Gedicht. Herzlichen Dank für das grandiose Rezept.
Schöne Grüße Steffie

Reply
Joerx 25. November 2020 at 13:05

Hallo Steffie,
es wurde aber auch Zeit, das du den Zungenzirkus entdeckt hast! 😉
Sonst wäre mich schließlich dieser tolle Kommentar entgangen 🙂
Es freut mich sehr, das dich meine Rezepte so begeistern und das du sogar schon einen Kuchen ausprobiert hast. Noch schöner ist es natürlich, das dir der Zimtkuchen auch noch so gut geschmeckt hat. Deine Kreation klingt übrigens auch sehr lecker!!
Ich danke dir für das Lob und dein positives Feedback.
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Jeanette 1. Dezember 2020 at 7:38

Hallo Jörg, ich bin soooo froh, dass ich diesen Kuchen entdeckt habe. Er ist grandios köstlich, vielen Dank für dieses Rezept! Ich würde ihn gerne für Freunde backen aber da gibt es Unmengen Unverträglichkeiten. Nun bin ich keine versierte Bäckerin, deshalb würde ich Dich gerne fragen, wie ich den Kuchen „Freundekonform“ 😂 verändern kann. Das Mehl kann ich durch Dinkelmehl ersetzen aber was mache ich mit der Speisestärke und dem Paniermehl? Vielen Dank im Voraus für Deine Zeit 🙏 Jeanette

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Joerx 2. Dezember 2020 at 17:10

Hallo Jeanette,
es freut mich sehr, das dir der Kuchen so gut schmeckt!
Um deine Frage zu beantworten wäre es wichtig zu wissen, welche Unverträglichkeiten deine Freunde haben. Ich tippe jetzt mal auf Gluten, kann das sein?
Wenn dem so ist, dann ist es gar nicht schwer, den Kuchen abzuwandeln. Speisestärke wird fast immer aus Kartoffeln oder Mais hergestellt und ist glutenfrei. Paniermehl gibt es übrigens auch schon fast überall in glutenfreier Variante. 😉
Falls es sich um eine anderes Problem handelt, gib Bescheid.
LG, Jörg

Reply
Sylvia 25. Dezember 2020 at 16:42

Hallo, der Kuchen ist sehr lecker. Allerdings war mein Belag sehr pappig, was könnte ich falsch gemacht haben?
Lg Sylvia

Reply
Joerx 27. Dezember 2020 at 20:26

Hallo Sylvia,
lieben Dank!
Das lässt sich aus der Entfernung schwer sagen?! Hast du dich genau an das Rezept gehalten? Und auch die Backzeit eingehalten?
LG, Jörg

Reply
Yves 23. Dezember 2020 at 17:29

Hallo Jlrg,
Ich habe den Kuchen gerade im Ofen, ess soll ihn morgen zu Heiligabend geben. Ich bin gespannt ob er was wird. Das Pflaumenzeugs ist bei mir leider kein Pudding sondern sehr viel Masse, mehr als der Zimtteig… Das heißt es hat sich natürlich in der Form alles vermischt… ich bin trotzdem gespannt ob es noch was wird … 😀 Liebe Grüße und Frohe Weihnachten.

Reply
Joerx 27. Dezember 2020 at 20:08

Hallo Yves,
mich würde ja mal interessieren, ob dein Kuchen was geworden ist!
Ich hoffe es für dich…
LG, Jörg

Reply
Anette 28. Dezember 2020 at 17:54

Ich habe den Kuchen zu Weihnachten gebacken, und zwar 2 Tage vorher, damit er schön durchziehen kann. Und was soll ich sagen? Meine Gäste und ich waren sehr begeistert! So schön saftig! Ich habe eine 26er Form genommen, aber die Mengen nicht verändert. Es hat alles super geklappt.

Reply
Joerx 31. Dezember 2020 at 22:12

Hallo Anette,
es freut mich sehr, dass auch dieser Kuchen dir so gut geschmeckt hat.
Herzlichen Dank für dein Feedback.
LG, Jörg

Reply
Helmut 23. Mai 2021 at 7:43

Hallo Jörg,
ich habe deinen Kuchen nun schon mehrere Male gebacken. Er ist geschmacklich wirklich ein Gedicht.
Leider habe ich ein Problem mit dem Pflaumenpüree. Das beginnt bei mir im Rohr zu Kochen, somit bilden sich Blubberblasen, die den Rührteig heben und beim Abkühlen durch die Stärke leider „fest“ werden. Wenn ich den Kuchen dann anschneide dann habe ich im Randbereich beim Pflaumenpüree große Luftblasen, was nicht so toll aussieht. Ich frage mich, warum eigentlich nur ich dieses Problem habe und die anderen Bäcker nicht.
Kannst du mir hier bitte weiterhelfen?
Viele Grüße Helmut

Reply
Joerx 28. Mai 2021 at 22:02

Hallo Helmut,
es freut mich sehr, dass dir der Kuchen so gut schmeckt und du ihn schon so oft nachgebacken hast.
Ehrlich gesagt kann ich mir dein Problem nicht wirklich erklären?! Kann es sein, dass dein Backofen sehr heiss bäckt? Die Öfen varrieren ja alle ein wenig mit der Hitze. Falls deiner 10-20 °C heisser wäre, würde das Püree natürlich viel stärker aufwallen und blubbern. Vielleicht ist dir ja schon öfters mal aufgefallen, dass deine Kuchen weniger lange backen müssen??
Ansonsten habe ich leider keine andere Erklärung.
LG, Jörg

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