Spekulatius-Käsekuchen mit Noisette-Milchreis

25. November 2018 22 Kommentare
Spekulatius-Käsekuchen / Weihnachtstorte
Ein „No bake“ Spekulatius-Käsekuchen wie dieser kommt während der Weihnachtsbäckerei gerade recht. Nicht nur, das er geschmacklich hervorragend zur Jahreszeit passt, es ist auch ganz angenehm, den Backofen einmal ausgeschaltet zu lassen, nachdem dieser durch Plätzchen und Stollen eh schon heiß läuft! Umso schöner ist es also, einen relativ unkomplizierten und wenig zeitaufwendigen Kuchen herzustellen, auch wenn man aufgrund seiner Optik etwas anderes schlussfolgern könnte. Letztlich bremsen einen nur die einzelnen Ruhezeiten ein wenig aus. Wer jedoch das Warten erfolgreich hinter sich gebracht hat, wird mit einem ganz besonderne Wintergenuss belohnt, denn allein der Milchreis wird mit der Noisette-Schokolade zum wahren Seelenschmeichler.

Spekulatius-Käsekuchen / Weihnachtstorte

Spekulatius-Käsekuchen mit Noisette-Milchreis / no bake Weihnachtskuchen

Zutaten: Spekulatius-Boden
160 g Spekulatius
70 g Butter

 

Zutaten: Noisette-Milchreis
100 g Milchreis
400 ml Milch
1 Prise Salz
1 Tafel Noisette-Schokolade (oder Nougat)
Zutaten: Käsekuchen-Creme
450 g Frischkäse (Doppelstufe)
300 g Joghurt
130 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 TL Spekulatiusgewürz
200 ml Milch
1 TL Zitronensaft
2½ leicht gehäufte TL Agar Agar
150 ml Sahne

Zubereitung: Spekulatius-Käsekuchen mit Noisette-Milchreis

Zubereitung: Spekulatius-Boden

Spekulatius im Mixer mahlen, oder in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz fein zerbröseln.
Butter schmelzen.
Spekulatiusbrösel in die Butter rühren und danach auf dem Boden einer 24er Springform verteilen.
Glattdrücken und die Springform kalt stellen.

 

Zubereitung: Noisette-Milchreis

Milch mit Salz zum Kochen bringen und den Milchreis dazugeben.
Bei leichter Hitze und gelegentlichem Umrühren gar kochen. Normaler Milchreis braucht ca. 25 Min, es gibt aber auch Instant-Milchreis der in 10 min fertig ist. Packungshinweis beachten!
Nach Ende der Garzeit (Milch sollte komplett vom Reis aufgenommen sein) die Noisette-Schokolade in Stücke brechen und einrühren.
Noisette-Milchreis auf dem Spekulatius-Boden verteilen und wieder kühlen.

 

Zubereitung: Käsekuchen-Creme

Sahne steif schlagen und beiseite stellen.
Frischkäse, Joghurt, Zucker, Vanillezucker und Zitronensaft verrühren.
Milch mit Spekulatiusgewürz und Agar Agar in einem Topf verrühren und zum Kochen bringen.
Nach 1 Minute köcheln von der Herdplatte ziehen und nacheinander 3 EL der Frischkäse-Joghurt-Creme in die heisse Milch rühren.
Nun den gesamten Topfinhalt zügig zur restlichen Frischkäse-Joghurt-Creme rühren.
Sofort die Schlagsahne unterheben und in der Springform verteilen.
Spekulatius-Käsekuchen für ca. 2-3 Stunden kühlen.
Nach Belieben mit Kakao bestauben.
Wichtige Anmerkung: Ihr braucht 100&%iges, reines Agar Agar, wie in fast allen meiner Rezepte. Das Supermarkt-Agar Agar ist meist ungeeignet!!! Eine Begründung und kurze Erklärung habe ich HIER zusammengestellt.
Weihnachtskuchen

Weihnachtlicher Spekulatius-Käsekuchen mit Milchreis und Noisette

Milchreistorte

Weihnachtskuchen mit Spekulatius

Oder doch lieber ein Käsekuchen mit Nüssen und Karamell?! 😉 Dann schau dir diesen Karamellkäsekuchen mit Nuss an!

22 Kommentare

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22 Kommentare

Jesse-Gabriel 26. November 2018 at 21:24

Na klasse, schon wieder so ein Knaller – Rezept, ich wollte doch erstmal deinen traumhaften Kürbisstrudel nach backen und zu gut erletzt, erinnerst du mich auch noch an deinen Karamelkäsekuchen der war doch auch noch auf meiner nach back Liste.
So ich kündige, ich komme nie nie wieder hier her wenn du so weiter machst, du machst einen ganz Karusselllig im Kopf, grins.
Viele Grüße sendet,
Jesse- Gabriel

Reply
Joerx
Joerx 28. November 2018 at 8:15

Hallo Jesse-Gabriel,
es ist natürlich überhaupt nicht meine Absicht, dich so durcheinander zu bringen! Naja, ein wenig vielleicht doch….. 😉
Es freut mich sehr, das dir so viele Kuchen gefallen und vielleicht bäckst du ja mal den einen oder anderen nach. Falls du mir danach dann noch ein Feedback zukommen lässt, wäre es perfekt! 🙂
Mit diesem Spekulatius-Käsekuchen machst du bestimmt nichts falsch! 😜
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Claudia Schöffmann 27. November 2018 at 10:06

hi jörg, da freu ich mich aufs nach“backen“ 👍🏽 hast du die schablone selbst gebastelt oder einen tipp wo es eine grosse auswahl zu bestellen gibt? lieben gruss, claudia

Reply
Joerx
Joerx 28. November 2018 at 8:20

Hallo Claudia,
ich habe leider keinen Tipp, wo man gute Schablonen bekommen könnte?!
Ich habe Glasuntersetzer verwendet, weil ich nichts passendes gefunden habe! 😉 Sind auch ein paar auf dem Bild zu sehen!
Wenn du aber eine gute Anlaufstelle für Schablonen entdeckst, darfst du mir gerne Bescheid geben! 🙂
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Claudia Schöffmann 30. November 2018 at 10:08

huhu jörg, so richtig fündig bin ich auch nicht geworden.. bei den diversen backshops gibt es zwar stencils, aber wie ich finde völlig überteuert 🙄 schau mal bei vbs hobby. de unter „schablonen“, sind zwar für den bastelbedarf.. aber kann man ja zweckentfremden! liebe grüße, claudia

Reply
Joerx
Joerx 1. Dezember 2018 at 14:41

Hallo Claudia,
vielen Dank für die Info!
Werde dann gleich mal nachsehen 🙂
LG, Jörg

Reply
Claudia Zeilbeck 3. Dezember 2018 at 15:31

Hallo Jörg, dachte eigentlich, warte bis Sonntag, dann gibt es vielleicht noch eine weihnachtliche Torte, aber leider noch nichts da! Also habe ich mich entschieden die weihnachtliche Domino-Torte wird es auf alle Fälle geben und jetzt schwanke ich noch zwischen Spekulatius-Käsekuchen, da reizt mich besonders die Kombi mit dem Milchreis oder die Kokos-Makronen Torte mit den Mandarinen. Werde berichten wie sie geworden sind, das mit dem schmecken kann ich mir sparen denn alleine die Zutaten sprechen für sich und macht einen den Mund wässrig.

Reply
Joerx
Joerx 8. Dezember 2018 at 10:48

Hallo Claudia,
da bin ich ja wirklich mal gespannt, für welches Rezept du dich entschieden hast und wie es geworden ist?!
Du hast vollkommen recht, wenn die Zutaten schon so lecker sind, kann das Ergebnis eigentlich nur gut werden. 😉
Mir schmecken sowohl die Kokosmakronen-Torte als auch der Spekulatiuskäsekuchen ganz wunderbar. Sie lassen sich aber kaum miteinander vergleichen, da sie extrem unterschiedlich sind.
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Claudia 9. Dezember 2018 at 21:00

Lieber Jörg!
Trotz sehr spärlicher Freizeit hab ich es geschafft, Deinen Käsekuchen nachzu“backen“. Hat auch alles ganz problemlos geklappt! Ich hab die Torte nur etwas kleiner gemacht, 20 cm, das war für uns von der Menge her genau richtig! Als Schablone hab ich kleine Schneekristalle genommen, passt jetzt ja auch zur Adventszeit, auch wenn Schnee noch in weiter Ferne liegt. Ich hab nur den Fehler gemacht, zu viel Kakao drüberzusieben aber beim nächsten Mal passe ich besser auf ;-).
Der winterliche Käsekuchen hat bei meinem Sohn grossen Anklang gefunden, auch mir hat er gut geschmeckt, nur den Milchreis müsste ich vielleicht nicht unbedingt drin haben.
Ich liebe Milchreis ja sehr und die – für mich – perfekte Vollendung findet er eindeutig im Reis Trauttmannsdorff. Ist allerdings nur meine ganz persönliche Meinung und sollte jetzt keinesfalls eine Kritik sein! Die Käsekuchenmasse war mir etwas zu fest, vielleicht liegt das aber auch daran, dass ich anstelle von Agar-Agar Gelatine benutzt habe.
Aber dennoch – ein interessantes Geschmackserlebnis! Den Keksboden mit den zerbröselten Spekulatius werd ich mir auf jeden Fall merken! Und die Idee des weihnachtlichen Gewürzes in der Käsekuchenmasse ist auch toll! 🙂
Spekulatiusgewürz habe ich übrigens keines bekommen, ich hab statt dessen Lebkuchengewürz genommen.
Ich könnte mir auch sehr gut vorstellen, das Ganze in schöne Gläser zu schichten, dafür würde ich aber noch weniger Gelatine nehmen.
Liebe Grüße!
Claudia

Reply
Claudia 9. Dezember 2018 at 21:01

PS: Foto folgt wie immer über den Messenger, wird vermutlich nur ein bisschen dauern, weil mein Bildbearbeitungsprogramm grad nicht funktioniert…

Reply
Joerx
Joerx 10. Dezember 2018 at 9:15

Ich kann warten! 😉
Ich freue mich schon!!

Reply
Joerx
Joerx 10. Dezember 2018 at 9:14

Hallo Claudia,
ohje, das klingt als wärst du ziemlich im Weihnachtsstress?!
Kann gar nicht sein, es is doch die „stade“ Zeit! 😉
Das Problem mit zuviel Kakao kenne ich, der wird sehr schnell etwas pentrant im Geschmack, außerdem kommt man beim Löffeln und Atmen ständig ins Husten 😜

Die feste Konsistenz der Käsekuchen-Masse kommt ganz sicher von der Gelatine, denn bei mir war sie gerade mal so fest, das man sie schneiden konnte. Es hätten bei dir dann vermutlich 1-2 Blatt Gelatine weniger gereicht.
Lustig, das du den Milchreis nicht bräuchtest, obwohl du ihn eigentlich sehr gerne magst, denn ich mag ihn eigentlich gar nicht mal soooo gern, und fand ihn in dem Käsekuchen aber sehr wichtig. Vielleicht deshalb, weil der ganze Kuchen ja durch die sehr weiche Käsemasse kaum etwas zum Beissen hatte und der Milchreis somit das einzige mit festerer Konsistenz war.
Ein Dessert aus diesem Kuchen zu machen ist eine sehr gute Idee. Vielleicht sogar mit ein paar zusätzlichen „eingelegten“ Kirschen…. mmhhhh, da bekomme ich ja gleich wieder neue Ideen 😉

Vielen Dank „wieder einmal“ für deinen ausführlichen Kommentar! ❤
Liebe Grüße,
Jörg
PS: Lass dich mal nicht so stressen 😉

Reply
Claudia 16. Dezember 2018 at 19:48

Lieber Jörg!
Das mit dem „mal nicht so stressen lassen“ ist nicht so einfach bei mir. Ich arbeite im Verkauf im Lebensmittelhandel und bei uns herrscht zur Zeit Hochbetrieb. Ich freu mich, dass der 23. Dezember ein Sonntag ist, so kann ich wenigstens in Ruhe den Baum schmücken und alles vorbereiten.
Was die Konsistenz Deines Kuchens betrifft: Ich liebe Käsekuchen! Und von mir aus müsste da nicht einmal ein Bröselboden sein, der kann ruhig nur aus Fülle bestehen. Vielleicht mit ein Grund, warum die Milchreisschicht für mich verzichtbar wäre ;-). Aber die Idee mit der Schokolade im Milchreis, die ist super! Ich werde nächsten Sommer meinen Reis Trauttmansdorff einmal auf diese Art zubereiten! Die Kirschsosse, die ich immer dazu mache, schmeckt auch zur Schoko-Variante sicherlich hervorragend und vom Gesamtbild ergibt das mit dem Klecks Schlagsahne sicher ein noch schöneres Bild!
Und demnächst wird das Agar-Agar bei amazon bestellt, Dann muss ich auch nicht mehr so viel umrechnen! 🙂

Mein Bildbearbeitungsprogramm funktioniert leider noch immer nicht und ich hatte bisher auch keine Zeit, mich in Ruhe darum zu kümmern.
Mal schauen, ob ich die Fotos irgendwie anders „schöner“ bekomme!
LG!
Claudia

Reply
Joerx
Joerx 18. Dezember 2018 at 21:11

Hallo Claudia,
ich kann mir vorstellen, das man im Lebensmittelhandel z.Z. viel zu tun hat. Am liebsten würde ich derzeit gar kein Geschäft betreten, weil man überall nahezu umgerannt wird. Ja, Weihanchten fällt dieses Jahr nicht schlecht, da hast du recht.
Unsere Kuchenkonsistenzvorlieben (<---- welche Wort) unterscheiden sich ja ziemlich stark! 😉 Ich liebe nämlich Böden! Käsekuchen ohne Boden käme mir niemals auf den Tisch, naja, irgendwann vielleicht doch, aber nur um meinen Lesern etwas Neues zu bieten und keinesfalls, weil mir das besonders gut schmeckt. 😉 Ich musste übrigens letztens erstmal nachgoogeln was Milchreis "Trauttmansdorff" ist, kannte ich nämlich nicht. Mit der Burg in Meran scheint er ja nichts zutun zu haben, eher mit dem böhmischen Adelsgeschlecht, oder?! Was macht den Milchreis eigentlich zum "Trauttmansdorffer"-Milchreis? Der Alkohol? 🙂 Liebe Grüße, Jörg

Reply
Claudia Knapitsch 19. Dezember 2018 at 20:37

Hi Jörg!
Kuchenkonsistenzvorlieben… Das Wort des Tages :-).
Jetzt hab ich auch googeln müssen! Also, der Reis Trauttmansdorff wurde dem Diplomaten und Politiker Graf Ferdinand von T. (1749 – 1827) gewidmet! Jetzt weiss ich das auch! Und da soll noch einer sagen, beim surfen und chatten kann man nichts lernen ;-).
Alkohol allerdings hat da bei mir noch nie etwas zu suchen gehabt! Dem Milchreis wird einfach Gelatine bzw. Agar-Agar untergerührt und zum Schluss geschlagene Sahne untergehoben. Meine Mutti hat die Masse immer in einen Kranzform gefüllt, ich nehm dafür gerne kleine Pudding- oder Timbale-Formen. Bei mir zu Hause hat es immer eine Marillensosse dazu gegeben, von unseren eigenen, ganz wunderbaren Marillen. Ich nehm gerne Weichseln, auf jeden Fall muss die Sosse säuerlich sein! Und dazu dann noch einmal geschlagene Sahne extra. Man gönnt sich ja sonst nichts ;-). Auf jeden Fall ein ganz herrliches Dessert, das bis jetzt noch immer bei jedem super angekommen ist! (Und das seltsamerweise kaum jemand kennt…)
Liebe Grüße!
Claudia

Joerx
Joerx 20. Dezember 2018 at 12:22

Hallo Claudia,
richtig genutzt kann man extrem viel im Internet dazulernen. 😉 Vorausgesetzt man schafft es, bei dem gesuchten Thema zu bleiben und nicht abzudriften. Das passiert mir ständig! Ich gehe ins Web um mich über etwas zu informieren und schalte nach geschätzt 2 Stunden den Recher ab, um dann zu merken, das ich das Eigentliche gar nicht nachgesehen habe. Man wird im WWW einfach viel zu stark abgelenkt! 🙂
Dein Dessert klingt sehr lecker! Schon allein das Wort „Marillensoße“ lässt mir das Wasser im Mund zusammenlaufen! Aber auch mit Weichseln kann ich mir den Milchreis toll vorstellen.
Am besten ich komme einfach irgendwann einmal bei dir vorbei und überzeuge mich von dem Geschmack! 😉 Nur Spaß, keine Angst….

Claudia 21. Dezember 2018 at 20:08

Hallo Jörg!
Oh mein Gott! Du hast das gleiche Surfverhalten wie ich! 🙂 Ich lass mich leider auch furchtbar leicht ablenken!
Und das Thema „Vorbeikommen“ hatten wir doch schon mal. Und wie ich Dir bereits damals geschrieben habe, solltest Du mal nach Graz kommen, dann koche ich gerne für Dich (und Deine Begleitung natürlich auch)! Auch Reis Trauttmansdorff! 🙂
LG! Claudia

Joerx
Joerx 23. Dezember 2018 at 14:26

Alles klar, dann muss ich wirklich einmal einen Ausflug nach Graz planen! 😉
Allein schon wegen dem Reis!! 🙂
Und bestimmt gibt es bei euch auch sonst noch einiges zu Besichtigen….. Wäre also bestimmt eine Reise wert!
Liebe Grüße, Jörg
PS: Vielen Dank für das Angebot 😉

Kea 18. Dezember 2018 at 19:16

Lieber Jörg,
Ich vergöttere deine Rezepte! Sie lassen immer genug Spielraum für andere Geschmack Kombinationen und schmecken auch als Original-Rezept wirklich verboten gut. Diesen hier habe ich mir als Geburtstagskuchen gebacken aus Angst ihn sonst alleine aufzuessen 😀 Vielen Dank, dass du die immer so fleißig und toll aufbereitet mit uns teilst.
Ich habe genau das Agar Agar verwendet, aber irgendwie bilde ich mir ein, dass da ein paar größere Stücke drin sind. Geschmacklich schmecke ich auch nichts (soviel wie ich von der unangeschnittenen Torte probieren konnte :-p) Auf der Packung steht es anders als in deinem Rezeptt-also das man die gesamte Menge in den Topf rühren soll und nicht andersrum. Ich habe es aber nach deinem Rezept gemacht-meinst du es könnte daran liegen? Ich verwende auch viel lieber Agar Agar, aber irgendwie tue ich mich damit scheinbar auch schwer 😀

Reply
Joerx
Joerx 18. Dezember 2018 at 20:58

Hallo Kea,
vielen Dank für dein wirklich tolles Kompliment! Es freut mich, das dir meine Rezepte so gut gefallen!
Es kann natürlich sein, das auf deinem Agar Agar die Verwendung ein wenig anders beschrieben wird, ich mache das mit dem Temperaturausgleich, weil ich es so von der Gelatinezubereitung kenne. Wichtig ist, das die heiße Flüssigkeit immer ganz besonders schnell verrührt wird, sobald sie auf die kalte Masse trifft. Ich nehme hierfür oft das Handrührgerät, weil das doch deutlich schneller ist, als ich mit dem Schneebesen 😉
Aber du kannst ja wirklich einmal das Agar Agar sofort in die Creme rühren, vielleicht kommst du so besser klar?!
Ansonsten hat dir hoffentlich der Kuchen (trotz der Klümpchen 😉 ) gut schmeckt!
Liebe Grüße, Jörg

Reply
Kea 21. Dezember 2018 at 23:59

Hi Jörg, glücklicherweise kam es mir nur so vor als wären Klümpchen drin. Die waren dann aber wohl so klein, dass es eher so die Größe von Mehl hatte 🙂 ich mache morgen den Christbaumkuchen weiter und bin echt gespannt ob der mir gelingt 😀 da kommt Agar Agar ja auch in die Creme Masse und ich werde es gerne mal testen ob es so wie auf der Packung besser klappt 🙂
Bin mir nicht sicher ob ich das Backpulver falsch dosiert habe (habe dir bei Instagram geschrieben, da ist irgendwie im Rezept was untergegangen und ich habe improvisiert 😀 )-hoffe also der Kuchen hat genug Stabilität und Stand. Hast du dir das eigentlich alles selbst beigebracht? Woher nimmst du so dein Wissen für die richtigen Zutaten und Mengenverhältnisse bei den ganzen Neuschöpfungen? Woher weißt du wann was womit wie reagiert oder wie ein Teig so ebenmäßig und glatt wird?
Freue mich auf deine Antwort! 🙂

Reply
Joerx
Joerx 23. Dezember 2018 at 14:36

Hallo Kea,
ich hoffe, du und dein Christbaumkuchen seid zu einem guten Ergebnis gekommen! 😉
Ich habe mir alles selbst beigebracht. Wenn man oft genug bäckt und rumprobiert, bekommt man ein Gespür für die richtige Konsistenz. Auch das Abschätzen der Mengen klappt dann immer besser. Und wenn ich dann nicht immer wieder Zutaten im Rezept vergessen würde, könntet ihr davon auch profitieren…. 😉
Das sich da immer wieder Fehler einschleichten, furchtbar!
Da kann ich noch so oft am Ende alles durchlesen, irgendetwas entgeht einem (bzw mir) immer!
Vielen Dank für den Hinweis!!
Liebe Grüße, Jörg

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